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Vom Gegenglück des Geistes

Zeit und Zeitgenossen

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  • 319 stron
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Eine Auseinandersetzung mit Zeit und Zeitgenossen »Aufgefordert, ein Selbstporträt zu entwerfen, beginne ich zu straucheln wie ein Tausendfüßler, der erklären soll, wie er seine Gehbewegungen koordiniere.« In der Tat ist Heinz Friedrich ein so vielfältig engagierter und interessierter Teilnehmer an den geistigen Auseinandersetzungen unserer Zeit, daß es fast schwerfällt, mit ihm Schritt zu halten. Dem Krieg entronnen, hat er sich zunächst als Rundfunkmann, später als Verleger und schließlich als Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste gegen den Ungeist derer gestellt, die das Wahre, Schöne und Gute bedenkenlos ihren kommerziellen Interessen oder Ideologien zu opfern bereit waren. Sein neuer Band mit Reden, Essays und Gedichten aus den Jahren 1987 bis 2000 beschäftigt sich zum Beispiel mit der Frage: »Wie erlebt man Geschichte?« oder »Wieviel Goethe braucht der Mensch?« Und natürlich immer wieder mit Erinnerungen an bekannte Zeitgenossen und der eigenen Biographie.

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Vom Gegenglück des Geistes, Karl-Heinz Friedrich

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vom Gegenglück des Geistes
Podtytuł
Zeit und Zeitgenossen
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
319
ISBN10
3423129492
ISBN13
9783423129497
Seria
Opis
Eine Auseinandersetzung mit Zeit und Zeitgenossen »Aufgefordert, ein Selbstporträt zu entwerfen, beginne ich zu straucheln wie ein Tausendfüßler, der erklären soll, wie er seine Gehbewegungen koordiniere.« In der Tat ist Heinz Friedrich ein so vielfältig engagierter und interessierter Teilnehmer an den geistigen Auseinandersetzungen unserer Zeit, daß es fast schwerfällt, mit ihm Schritt zu halten. Dem Krieg entronnen, hat er sich zunächst als Rundfunkmann, später als Verleger und schließlich als Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste gegen den Ungeist derer gestellt, die das Wahre, Schöne und Gute bedenkenlos ihren kommerziellen Interessen oder Ideologien zu opfern bereit waren. Sein neuer Band mit Reden, Essays und Gedichten aus den Jahren 1987 bis 2000 beschäftigt sich zum Beispiel mit der Frage: »Wie erlebt man Geschichte?« oder »Wieviel Goethe braucht der Mensch?« Und natürlich immer wieder mit Erinnerungen an bekannte Zeitgenossen und der eigenen Biographie.