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Luca Signorelli

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Die Auseinandersetzung mit Signorelli führt unweigerlich zu diesem Buch. Luca Signorelli zählt zu den herausragendsten Künstlern der italienischen Renaissancemalerei. Nach der Restaurierung seines Hauptwerks, dem Freskenzyklus in der Cappella di San Brizio im Dom von Orvieto, wird nun eine umfassende Monographie seines Schaffens präsentiert. Signorelli (Cortona, um 1455 – 1523) gilt als einer der Hauptvertreter der mittelitalienischen Renaissancemalerei, neben Pietro Vannucci, genannt Perugino. Frühzeitig beeinflusst von Piero della Francesca und den Pollaiuoli, strebte er an, Seelenzustände und Affekte in verschiedenen Posen und Bewegungen darzustellen. Dazu nutzte er gezielte Lichtführung, strenge Plastizität und intensive Farben. Laurence B. Kanter bietet im einführenden Text einen tiefen Einblick in die künstlerische Entwicklung Signorellis. Tom Henry erfasst in einem umfangreichen Œuvrekatalog 148 Werke mit überwiegend sakraler Thematik, einschließlich umstrittener Zuschreibungen und wiederentdeckter Gemälde. Die qualitativ hochwertigen Abbildungen und der kunsthistorische Duktus machen das Buch sowohl für Fachleute als auch für Interessierte zugänglich und erkenntnisfördernd. Ein empfehlenswerter Prachtband, der die Kontraste zwischen dem Bösen und der Schönheit eindrucksvoll vermittelt.

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Luca Signorelli, Laurence B. Kanter

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Luca Signorelli
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
271
ISBN10
3777493600
ISBN13
9783777493602
Seria
Opis
Die Auseinandersetzung mit Signorelli führt unweigerlich zu diesem Buch. Luca Signorelli zählt zu den herausragendsten Künstlern der italienischen Renaissancemalerei. Nach der Restaurierung seines Hauptwerks, dem Freskenzyklus in der Cappella di San Brizio im Dom von Orvieto, wird nun eine umfassende Monographie seines Schaffens präsentiert. Signorelli (Cortona, um 1455 – 1523) gilt als einer der Hauptvertreter der mittelitalienischen Renaissancemalerei, neben Pietro Vannucci, genannt Perugino. Frühzeitig beeinflusst von Piero della Francesca und den Pollaiuoli, strebte er an, Seelenzustände und Affekte in verschiedenen Posen und Bewegungen darzustellen. Dazu nutzte er gezielte Lichtführung, strenge Plastizität und intensive Farben. Laurence B. Kanter bietet im einführenden Text einen tiefen Einblick in die künstlerische Entwicklung Signorellis. Tom Henry erfasst in einem umfangreichen Œuvrekatalog 148 Werke mit überwiegend sakraler Thematik, einschließlich umstrittener Zuschreibungen und wiederentdeckter Gemälde. Die qualitativ hochwertigen Abbildungen und der kunsthistorische Duktus machen das Buch sowohl für Fachleute als auch für Interessierte zugänglich und erkenntnisfördernd. Ein empfehlenswerter Prachtband, der die Kontraste zwischen dem Bösen und der Schönheit eindrucksvoll vermittelt.