Bookbot

Das Reformationsjahrhundert

Deutsche Geschichte zwischen Medienrevolution und Institutionenbildung 1517-1617

Parametry

  • 244 strony
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Das Reformationsjahrhundert war eine der großen Zeiten deutscher Geschichte mit nachhaltigen Wirkungen. Die vorliegende Bilanz stellt erstmals die gesamte Reformationsgeschichte von ihrer für uns auch aus der Druckerpresse. Ebenso wichtig war die Institutionenbildung in Religion und Politik, zu der neue Forschungsergebnisse vorliegen, die das ganze Geschichtsbild verändern. Von der moderneren Konfessionalisierungsforschung ausgehend bestimmt das Buch Typen und multikulturelle Auswirkungen der Konfessionsbildung. „Staatsbildung - aber wie?“ war die andere Frage der beginnenden Neuzeit. Die glanzvolle Europapolitik Karls V. und der Aufbau der deutschen Doppelstaatlichkeit gaben Antworten mit institutioneller Zukunft. Das frühmoderne Reich war - gemessen am Entwicklungsstand von Information und Institution - nicht zurückgeblieben, sondern Europas fortgeschrittenster Staat.

Zakup książki

Das Reformationsjahrhundert, Johannes Burkhardt

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Reformationsjahrhundert
Podtytuł
Deutsche Geschichte zwischen Medienrevolution und Institutionenbildung 1517-1617
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
244
ISBN10
3170108247
ISBN13
9783170108240
Seria
Opis
Das Reformationsjahrhundert war eine der großen Zeiten deutscher Geschichte mit nachhaltigen Wirkungen. Die vorliegende Bilanz stellt erstmals die gesamte Reformationsgeschichte von ihrer für uns auch aus der Druckerpresse. Ebenso wichtig war die Institutionenbildung in Religion und Politik, zu der neue Forschungsergebnisse vorliegen, die das ganze Geschichtsbild verändern. Von der moderneren Konfessionalisierungsforschung ausgehend bestimmt das Buch Typen und multikulturelle Auswirkungen der Konfessionsbildung. „Staatsbildung - aber wie?“ war die andere Frage der beginnenden Neuzeit. Die glanzvolle Europapolitik Karls V. und der Aufbau der deutschen Doppelstaatlichkeit gaben Antworten mit institutioneller Zukunft. Das frühmoderne Reich war - gemessen am Entwicklungsstand von Information und Institution - nicht zurückgeblieben, sondern Europas fortgeschrittenster Staat.