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Romy

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Kindliche Unbekümmertheit und tiefe Melancholie prägten das Leben von Romy Schneider, einer der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Als „Sissi“ avancierte sie zum gefeierten Filmstar, von dem sie sich durch anspruchsvollere Rollen befreien wollte. In Paris entwickelte sie sich zur Charakterschauspielerin und arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Visconti und Orson Welles, wodurch sie zur Symbolfigur des französischen Kinos der siebziger Jahre wurde. 1964, nach der Trennung von Alain Delon, posierte sie für eine „twen“-Story des Fotografen Will McBride. Die entstandenen Bildsequenzen zeigen ihre Hemmungslosigkeit und Authentizität, die sie ihr Leben lang prägten und sie zum Mythos der Filmgeschichte machten. Fast 40 Jahre lang schlummerten die Filme im Archiv McBrides, bis sie nun in einem ausdrucksstarken Fotoessay präsentiert werden, der die junge Romy in Momentaufnahmen abseits der üblichen Filmszenerie zeigt. Will McBride, 1931 geboren und seit 1953 in Deutschland lebend, wurde in den sechziger Jahren durch seine spektakulären Fotoreportagen für das Kultmagazin „twen“ bekannt. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten Zeitschriften veröffentlicht, darunter „Geo“, „Life“, „Paris Match“ und „Stern“.

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Romy, Will McBride

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Romy
Język
niemiecki
Wydawca
Knesebeck
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
ISBN10
3896601423
ISBN13
9783896601421
Seria
Tagi
Opis
Kindliche Unbekümmertheit und tiefe Melancholie prägten das Leben von Romy Schneider, einer der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Als „Sissi“ avancierte sie zum gefeierten Filmstar, von dem sie sich durch anspruchsvollere Rollen befreien wollte. In Paris entwickelte sie sich zur Charakterschauspielerin und arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Visconti und Orson Welles, wodurch sie zur Symbolfigur des französischen Kinos der siebziger Jahre wurde. 1964, nach der Trennung von Alain Delon, posierte sie für eine „twen“-Story des Fotografen Will McBride. Die entstandenen Bildsequenzen zeigen ihre Hemmungslosigkeit und Authentizität, die sie ihr Leben lang prägten und sie zum Mythos der Filmgeschichte machten. Fast 40 Jahre lang schlummerten die Filme im Archiv McBrides, bis sie nun in einem ausdrucksstarken Fotoessay präsentiert werden, der die junge Romy in Momentaufnahmen abseits der üblichen Filmszenerie zeigt. Will McBride, 1931 geboren und seit 1953 in Deutschland lebend, wurde in den sechziger Jahren durch seine spektakulären Fotoreportagen für das Kultmagazin „twen“ bekannt. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen renommierten Zeitschriften veröffentlicht, darunter „Geo“, „Life“, „Paris Match“ und „Stern“.