Bookbot

Wiener Klassik

Parametry

  • 198 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Jeder kennt den Begriff „Wiener Klassik“, verwendet ihn und hat darunter ganz konkrete, vielleicht manchmal divergierende Vorstellungen. So wie die „Weimarer Klassik“ der Literatur wird nunmehr auch die „Wiener Klassik“ der Musik als Phänomen und als wertender Epochen- und Stilbegriff in Frage gestellt. Wie dieser Begriff entstanden ist, was er bedeuten soll und aussagen kann, und ob er nach wie vor seine Berechtigung hat, ist Thema dieses Bandes. Nach sprachwissenschaftlichen Darstellungen und literaturwissenschaftlichen Kontrapositionen bietet der Band neue Einsichten in die Rezeptionsgeschichte des Begriffs, der in Österreich und Deutschland schon im 19. Jahrhundert offensichtlich recht unterschiedlich verwendet und kulturpolitisch eingesetzt wurde. Von aktuellem Interesse sind - in Anbetracht einer allgemein sich ausbreitenden Kritik an „Hochkunst“ - vor allem die durchaus nicht einheitlichen und sehr pointiert vorgetragenen Ansichten: So wird sogar eine Umbenennung der „Wiener Klassik“ in „Erste Wiener Moderne“ (James Webster) vorgeschlagen.

Zakup książki

Wiener Klassik, Gernot Grube

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wiener Klassik
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
198
ISBN10
3205993837
ISBN13
9783205993834
Seria
Opis
Jeder kennt den Begriff „Wiener Klassik“, verwendet ihn und hat darunter ganz konkrete, vielleicht manchmal divergierende Vorstellungen. So wie die „Weimarer Klassik“ der Literatur wird nunmehr auch die „Wiener Klassik“ der Musik als Phänomen und als wertender Epochen- und Stilbegriff in Frage gestellt. Wie dieser Begriff entstanden ist, was er bedeuten soll und aussagen kann, und ob er nach wie vor seine Berechtigung hat, ist Thema dieses Bandes. Nach sprachwissenschaftlichen Darstellungen und literaturwissenschaftlichen Kontrapositionen bietet der Band neue Einsichten in die Rezeptionsgeschichte des Begriffs, der in Österreich und Deutschland schon im 19. Jahrhundert offensichtlich recht unterschiedlich verwendet und kulturpolitisch eingesetzt wurde. Von aktuellem Interesse sind - in Anbetracht einer allgemein sich ausbreitenden Kritik an „Hochkunst“ - vor allem die durchaus nicht einheitlichen und sehr pointiert vorgetragenen Ansichten: So wird sogar eine Umbenennung der „Wiener Klassik“ in „Erste Wiener Moderne“ (James Webster) vorgeschlagen.