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Short cuts

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„Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird!“ Heinz von Foerster: Short Cuts 5. Ist es möglich, dass jemand sowohl weise als auch gerissen ist? Der radikale Konstruktivist hat die Wendigkeit eines Gauners, der mit Gesetzen und deren Schlupflöchern vertraut ist. Die Erkenntnis, dass es keine feste Ordnung gibt, ist Teil des Ehrenkodexes des konstruktivistischen Denkens. Das Credo besagt: „Die Umwelt, die wir wahrnehmen, ist unsere Erfindung.“ Heinz von Foerster hat ein außergewöhnliches Talent, Lücken in der Ordnung zu finden, die immer wieder neu geschaffen wird. Seine Fähigkeit, scheinbar unumstößliche Wahrheiten zu hinterfragen, zeigt sich in einem berühmten Satz von Ludwig Wittgenstein: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Foerster sieht diesen Satz nicht als endgültigen Schluss, sondern als paradoxen Anfang. Die wirklich lohnenswerten Gespräche drehen sich um die Fragen, auf die es keine klaren Antworten gibt. Daher gilt: „Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden.“ Themen umfassen die Theorie des exponentiellen Verfalls der Erinnerung, Ethik und Kybernetik zweiter Ordnung, sowie die Frage, warum Computer musikalisch sind.

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Short cuts, Heinz von Foerster

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Short cuts
Język
niemiecki
Wydawca
Buch 2000
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
211
ISBN10
3861503050
ISBN13
9783861503057
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
„Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird!“ Heinz von Foerster: Short Cuts 5. Ist es möglich, dass jemand sowohl weise als auch gerissen ist? Der radikale Konstruktivist hat die Wendigkeit eines Gauners, der mit Gesetzen und deren Schlupflöchern vertraut ist. Die Erkenntnis, dass es keine feste Ordnung gibt, ist Teil des Ehrenkodexes des konstruktivistischen Denkens. Das Credo besagt: „Die Umwelt, die wir wahrnehmen, ist unsere Erfindung.“ Heinz von Foerster hat ein außergewöhnliches Talent, Lücken in der Ordnung zu finden, die immer wieder neu geschaffen wird. Seine Fähigkeit, scheinbar unumstößliche Wahrheiten zu hinterfragen, zeigt sich in einem berühmten Satz von Ludwig Wittgenstein: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Foerster sieht diesen Satz nicht als endgültigen Schluss, sondern als paradoxen Anfang. Die wirklich lohnenswerten Gespräche drehen sich um die Fragen, auf die es keine klaren Antworten gibt. Daher gilt: „Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden.“ Themen umfassen die Theorie des exponentiellen Verfalls der Erinnerung, Ethik und Kybernetik zweiter Ordnung, sowie die Frage, warum Computer musikalisch sind.