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Sommerschnee

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Der dritte Goldsworthy: Sommerschnee. Am Tag der Sommersonnenwende wurden kurz nach Mitternacht dreizehn riesige Schneebälle aus einem Kühlwagen abgeladen und an verschiedenen Standorten in der Londoner Innenstadt verteilt. Die Menschen, die am nächsten Morgen aus den U-Bahn-Stationen strömten und aus den Bussen stiegen, sahen sich unverhofft Andy Goldsworthys bisher größtem vergänglichen Werk gegenüber. Die Schneebälle, deren jeder ungefähr eine Tonne wog, waren in den Wintermonaten im schottischen Bergland entstanden und dann in den Süden der Insel transportiert worden, um dort im Sommer. Eingearbeitet in die Schneebälle waren Materialien, die Goldsworthy vorwiegend in der Nähe seines Hauses in Dumfriesshire gefunden hatte: Holunderbeeren, Gerstenähren, Schafwolle, Krähenfedern, biegsame Buchenzweige, Kreide, Flusskiesel. In Hunderten von eindrucksvollen Momentaufnahmen, festgehalten von einem Fotografenteam, das rund um die Uhr gearbeitet hat, dokumentiert dieser Bildband die allmähliche Veränderung der Schneebälle - deren Schmelze zum Teil sechs Tage dauerte - und fängt die vielfältigen Reaktionen der Passanten ein.

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Sommerschnee, Andy Goldsworthy

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sommerschnee
Język
niemiecki
Wydawca
Buch 2000
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
ISBN10
3861504421
ISBN13
9783861504429
Seria
Opis
Der dritte Goldsworthy: Sommerschnee. Am Tag der Sommersonnenwende wurden kurz nach Mitternacht dreizehn riesige Schneebälle aus einem Kühlwagen abgeladen und an verschiedenen Standorten in der Londoner Innenstadt verteilt. Die Menschen, die am nächsten Morgen aus den U-Bahn-Stationen strömten und aus den Bussen stiegen, sahen sich unverhofft Andy Goldsworthys bisher größtem vergänglichen Werk gegenüber. Die Schneebälle, deren jeder ungefähr eine Tonne wog, waren in den Wintermonaten im schottischen Bergland entstanden und dann in den Süden der Insel transportiert worden, um dort im Sommer. Eingearbeitet in die Schneebälle waren Materialien, die Goldsworthy vorwiegend in der Nähe seines Hauses in Dumfriesshire gefunden hatte: Holunderbeeren, Gerstenähren, Schafwolle, Krähenfedern, biegsame Buchenzweige, Kreide, Flusskiesel. In Hunderten von eindrucksvollen Momentaufnahmen, festgehalten von einem Fotografenteam, das rund um die Uhr gearbeitet hat, dokumentiert dieser Bildband die allmähliche Veränderung der Schneebälle - deren Schmelze zum Teil sechs Tage dauerte - und fängt die vielfältigen Reaktionen der Passanten ein.