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Unsichtbare Welten

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»Leonardo, Captain Cook, Pascal, Einstein oder Michelangelo, ach, wenn ihr nur noch einmal die Augen aufschlagen und uns einen Boten mit der Antwort auf die Frage schicken könntet: Warum ist die Welt schön?« Die dies überlegt, ist France Bourély, eine mit höchsten Preisen ausgezeichnete französische Wissenschaftlerin im kalifornischen Berkeley. Bei der Erforschung der Formen des Lebens machte sie unter dem Elektronenmikroskop Entdeckungen, die Staunen erregend schön sind. Die verborgene Welt des ganz Kleinen eröffnet wenigstens ebensolche Wunder wie der gewaltige Sternenhimmel über uns, gleich ob wir uns zwischen den Staubgefäßen eines Gänseblümchens wie in einem Wald bewegen, ob wir das Auge einer Wanze wie ein Gestirn über dem Horizont aufgehen sehen oder auf der Oberfläche einer Raupe wie auf der Oberfläche des Mars wandeln. So wie der große Karl Blossfeld in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Schönheit in der Struktur der Pflanzen mit der Kamera entdeckt hat, so eröffnet Bourély mit dem Elektronenmikroskop den Blick auf die Schönheit von Strukturen, die für unser Auge unsichtbar sind.

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Unsichtbare Welten, France Bourély

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Unsichtbare Welten
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
244
ISBN10
3806729115
ISBN13
9783806729115
Seria
Oryginalna nazwa
Mondes invisibles
Opis
»Leonardo, Captain Cook, Pascal, Einstein oder Michelangelo, ach, wenn ihr nur noch einmal die Augen aufschlagen und uns einen Boten mit der Antwort auf die Frage schicken könntet: Warum ist die Welt schön?« Die dies überlegt, ist France Bourély, eine mit höchsten Preisen ausgezeichnete französische Wissenschaftlerin im kalifornischen Berkeley. Bei der Erforschung der Formen des Lebens machte sie unter dem Elektronenmikroskop Entdeckungen, die Staunen erregend schön sind. Die verborgene Welt des ganz Kleinen eröffnet wenigstens ebensolche Wunder wie der gewaltige Sternenhimmel über uns, gleich ob wir uns zwischen den Staubgefäßen eines Gänseblümchens wie in einem Wald bewegen, ob wir das Auge einer Wanze wie ein Gestirn über dem Horizont aufgehen sehen oder auf der Oberfläche einer Raupe wie auf der Oberfläche des Mars wandeln. So wie der große Karl Blossfeld in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Schönheit in der Struktur der Pflanzen mit der Kamera entdeckt hat, so eröffnet Bourély mit dem Elektronenmikroskop den Blick auf die Schönheit von Strukturen, die für unser Auge unsichtbar sind.