Bookbot

Phoenix Folkwang

Parametry

  • 280 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

2002 feiert eine der berühmtesten und meistbesuchtesten Museen Deutschlands, das über die Grenzen des Landes hinaus hoch angesehene Museum Folkwang in Essen seinen 100. Geburtstag. 1922 hervorgegangen aus zwei Initiativen privaten Sammelns vereint dieses Haus heute einzigartige Schätze der Kunst des 19. und des 20. Jahrhunderts von Caspar David Friedrich, Menzel, Courbet, Renoir und Manet bis zu Van Goghs wohl bekanntestem „Jünglingsbildnis“, Gauguins „Contes barbares“ und seinen „Reitern am Strand“ und Gerhard Richters „Wolkenbild“. Mehrfach in seinem Bestand gefährdet, von den Nationalsozialisten ausgeplündert und im Bombenhagel zerstört, erhob sich das Museum nach 1945 gleich einem Phönix aus der Asche zu erneuter Weltgeltung. Über die bewegte Geschichte dieses großen Hauses berichtet ihr heutiger Direktor Georg-W. Költzsch, der in einer wunderbaren Promenade anschließend die 100 wichtigsten Bilder seines Museums erklärt und dem staunenden Betrachter in hervorragenden ganzseitigen Abbildungen vor Augen führt.

Zakup książki

Phoenix Folkwang, Georg-W. Költzsch

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
7,86 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Phoenix Folkwang
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3832149945
ISBN13
9783832149949
Seria
Opis
2002 feiert eine der berühmtesten und meistbesuchtesten Museen Deutschlands, das über die Grenzen des Landes hinaus hoch angesehene Museum Folkwang in Essen seinen 100. Geburtstag. 1922 hervorgegangen aus zwei Initiativen privaten Sammelns vereint dieses Haus heute einzigartige Schätze der Kunst des 19. und des 20. Jahrhunderts von Caspar David Friedrich, Menzel, Courbet, Renoir und Manet bis zu Van Goghs wohl bekanntestem „Jünglingsbildnis“, Gauguins „Contes barbares“ und seinen „Reitern am Strand“ und Gerhard Richters „Wolkenbild“. Mehrfach in seinem Bestand gefährdet, von den Nationalsozialisten ausgeplündert und im Bombenhagel zerstört, erhob sich das Museum nach 1945 gleich einem Phönix aus der Asche zu erneuter Weltgeltung. Über die bewegte Geschichte dieses großen Hauses berichtet ihr heutiger Direktor Georg-W. Költzsch, der in einer wunderbaren Promenade anschließend die 100 wichtigsten Bilder seines Museums erklärt und dem staunenden Betrachter in hervorragenden ganzseitigen Abbildungen vor Augen führt.