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Architekturführer Liechtenstein

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Die Übersiedlung der Fachhochschule Liechtenstein in das neue Hochschulgebäude, die ehemalige Baumwollspinnerei der Firma Spoerry, gab den Ausschlag, den 1990 erschienenen ersten Architekturführer Liechtensteins, in der Form einer Landwanderkarte, in einen Führer umzuwandeln und zu aktualisieren. Ziel des Führers ist es, die Baukultur in diesem Land bewusst zu machen und zu fördern. Ausgewählt wurden rund siebzig Bauwerke der Moderne, vor allem Bauten der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft, darunter auch so herausragende wie das Kunstmuseum Liechtenstein. Architektonischer Wille, fachmännische Sorgfalt, räumliche Erfindung und Angemessenheit der Lösung fanden die Zustimmung des Landwanderers [Loderer]. '. Er will seinen Hang zum Strengen, Kargen, Intellektuellen nicht abstreiten, womit auch gesagt ist, dass er die architektonische Sentimentalität, aber auch ihr Gegenteil, das Knallbunte, verabscheut.' Der Architekturführer beginnt mit Texten zur Architektur, zur Siedlungsentwicklung und zur Denkmalpflege in Liechtenstein, gefolgt von Architektenbiografien, um danach in drei Kapiteln (aufgeteilt nach Norden, Mitte und Süden des Landes) ausgewählte Bauten vorzustellen. Auszeichnung: 'Die schönsten Bücher von Liechtenstein' 2002

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Architekturführer Liechtenstein, Benedikt Loderer

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Architekturführer Liechtenstein
Język
niemiecki
Wydawca
Niggli
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
117
ISBN10
3721204530
ISBN13
9783721204537
Seria
Opis
Die Übersiedlung der Fachhochschule Liechtenstein in das neue Hochschulgebäude, die ehemalige Baumwollspinnerei der Firma Spoerry, gab den Ausschlag, den 1990 erschienenen ersten Architekturführer Liechtensteins, in der Form einer Landwanderkarte, in einen Führer umzuwandeln und zu aktualisieren. Ziel des Führers ist es, die Baukultur in diesem Land bewusst zu machen und zu fördern. Ausgewählt wurden rund siebzig Bauwerke der Moderne, vor allem Bauten der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft, darunter auch so herausragende wie das Kunstmuseum Liechtenstein. Architektonischer Wille, fachmännische Sorgfalt, räumliche Erfindung und Angemessenheit der Lösung fanden die Zustimmung des Landwanderers [Loderer]. '. Er will seinen Hang zum Strengen, Kargen, Intellektuellen nicht abstreiten, womit auch gesagt ist, dass er die architektonische Sentimentalität, aber auch ihr Gegenteil, das Knallbunte, verabscheut.' Der Architekturführer beginnt mit Texten zur Architektur, zur Siedlungsentwicklung und zur Denkmalpflege in Liechtenstein, gefolgt von Architektenbiografien, um danach in drei Kapiteln (aufgeteilt nach Norden, Mitte und Süden des Landes) ausgewählte Bauten vorzustellen. Auszeichnung: 'Die schönsten Bücher von Liechtenstein' 2002