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Warte, bis es dunkel ist

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„Das Kino ist keine Wunschmaschine, sondern vor allem eine Folterbank. So lange man jung ist, lässt es uns von all jenen Wünschen träumen, die wir uns erfüllen können, wenn wir erst mal alt genug sind. Kaum ist man erwachsen, schürt es die Sehnsucht nach einer Jugend, die wir so leider nie erlebt haben. Im Kino ist man entweder zu alt oder zu jung, zu reich oder zu arm – oder zu deutsch, um etwa amerikanisch oder französisch zu sein.“ Der Autor, ein leidenschaftlicher Kinobesucher, reflektiert über den verwirrenden Einfluss des Films auf unser Leben. Was machen wir mit all den Geschichten, die wir im Kino erleben, und was machen sie mit uns? Filme bieten uns praktische Anleitungen, wie wir uns kleiden und bewegen sollen. Es gibt Momente, in denen der identifikationssüchtige Zuschauer sich wünscht, wie die Filmfiguren zu sein: die Cowboystiefel wie Clint Eastwood, die Lederjacke wie Tom Cruise oder den Wodka Martini wie James Bond. Im Kino haben wir die Frauen geliebt, die wir nie getroffen haben, und Drogen konsumiert, mit denen wir nie in Kontakt kamen. Der Autor zeigt, wie das Kino unser Leben prägt und wie wir aus dem Alltag einen Film machen, in dem wir immer wieder die wunderbare Magie des Kinos erleben.

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Warte, bis es dunkel ist, Michael Althen

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Warte, bis es dunkel ist
Język
niemiecki
Wydawca
Blessing
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
ISBN10
3896671944
ISBN13
9783896671943
Seria
Tagi
Kina
Ocena
3 z 5
Opis
„Das Kino ist keine Wunschmaschine, sondern vor allem eine Folterbank. So lange man jung ist, lässt es uns von all jenen Wünschen träumen, die wir uns erfüllen können, wenn wir erst mal alt genug sind. Kaum ist man erwachsen, schürt es die Sehnsucht nach einer Jugend, die wir so leider nie erlebt haben. Im Kino ist man entweder zu alt oder zu jung, zu reich oder zu arm – oder zu deutsch, um etwa amerikanisch oder französisch zu sein.“ Der Autor, ein leidenschaftlicher Kinobesucher, reflektiert über den verwirrenden Einfluss des Films auf unser Leben. Was machen wir mit all den Geschichten, die wir im Kino erleben, und was machen sie mit uns? Filme bieten uns praktische Anleitungen, wie wir uns kleiden und bewegen sollen. Es gibt Momente, in denen der identifikationssüchtige Zuschauer sich wünscht, wie die Filmfiguren zu sein: die Cowboystiefel wie Clint Eastwood, die Lederjacke wie Tom Cruise oder den Wodka Martini wie James Bond. Im Kino haben wir die Frauen geliebt, die wir nie getroffen haben, und Drogen konsumiert, mit denen wir nie in Kontakt kamen. Der Autor zeigt, wie das Kino unser Leben prägt und wie wir aus dem Alltag einen Film machen, in dem wir immer wieder die wunderbare Magie des Kinos erleben.