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Trauma und Traumabehandlung 2

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Moderne Traumatherapie ist gut strukturiert und folgt einem überprüfbaren Behandlungsmodell, das Betroffenen hilft, sich zunächst zu stabilisieren, um dann die belastenden Ereignisse und deren Folgen schrittweise zu verarbeiten. Michaela Huber präsentiert in diesem Buch die ethischen Grundlagen der Traumabehandlung auf verständliche Weise und beantwortet zentrale Fragen von Betroffenen und Therapeuten. Dazu gehören: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Traumatherapie? Warum benötigen Frauen und Männer unterschiedliche Therapien? Welche Form der Therapie ist sinnvoll – ambulant oder stationär? Warum beginnt die Therapie mit Stabilisierung und Ressourcenaktivierung? Was bedeutet Täter-Opfer-Spaltung? Welche besonderen Aspekte sind bei rituell misshandelten Menschen zu beachten? Ist es möglich, das Trauma-Schema zu verändern? Wie geht man mit Flashbacks, Selbstverletzungen und intensiven Gefühlen um? Wie kann man Distanz zum Traumaerleben gewinnen? Die Autorin beschreibt wichtige Durcharbeitungstechniken und gibt Empfehlungen für Angehörige und Fachkollegen, um Mitempfindensmüdigkeit zu vermeiden. Im Anhang werden traumatherapeutisch arbeitende Kliniken und Institutionen empfohlen.

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Trauma und Traumabehandlung 2, Michaela Huber

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
24,92 zł
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Tytuł
Trauma und Traumabehandlung 2
Język
niemiecki
Wydawca
Junfermann
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3873875500
ISBN13
9783873875500
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Moderne Traumatherapie ist gut strukturiert und folgt einem überprüfbaren Behandlungsmodell, das Betroffenen hilft, sich zunächst zu stabilisieren, um dann die belastenden Ereignisse und deren Folgen schrittweise zu verarbeiten. Michaela Huber präsentiert in diesem Buch die ethischen Grundlagen der Traumabehandlung auf verständliche Weise und beantwortet zentrale Fragen von Betroffenen und Therapeuten. Dazu gehören: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Traumatherapie? Warum benötigen Frauen und Männer unterschiedliche Therapien? Welche Form der Therapie ist sinnvoll – ambulant oder stationär? Warum beginnt die Therapie mit Stabilisierung und Ressourcenaktivierung? Was bedeutet Täter-Opfer-Spaltung? Welche besonderen Aspekte sind bei rituell misshandelten Menschen zu beachten? Ist es möglich, das Trauma-Schema zu verändern? Wie geht man mit Flashbacks, Selbstverletzungen und intensiven Gefühlen um? Wie kann man Distanz zum Traumaerleben gewinnen? Die Autorin beschreibt wichtige Durcharbeitungstechniken und gibt Empfehlungen für Angehörige und Fachkollegen, um Mitempfindensmüdigkeit zu vermeiden. Im Anhang werden traumatherapeutisch arbeitende Kliniken und Institutionen empfohlen.