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Building bodies

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Kann man Köpfe transplantieren, und wird dabei der Kopf an den Körper angenäht oder umgekehrt? Wie kommen die genetischen Daten aller Isländer in eine zentrale Datenbank, und warum haben die Isländer dazu ihr Einverständnis gegeben? Was ist bedrohlich an der Idee des Klonens, und warum wünschen sich Tausende von Paaren dennoch ein geklontes Kind? Die neuen Humantechnologien eröffnen neue Horizonte – sie haben das Potential, den Menschen unsterblich zu machen, und stellen unser bisheriges, auf Sterblichkeit angelegtes Menschenbild fundamental in Frage. Christoph Keller befragt in seinen Texten nicht nur forsche, technologiegläubige Wissenschaftler und eilfertige Ethiker, er zeigt nicht nur auf, in welchem Mass eine technologische Revolution, die längst im Gange ist, unser Selbstverständnis revolutionieren wird – Christoph Keller fragt auch nach, warum die neuen Humantechnologien faszinieren, warum sie Ausdruck sind eines weit verbreiteten Bedürfnisses, sich selber neu zu erfinden.

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Building bodies, Christoph Keller

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Building bodies
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3857914254
ISBN13
9783857914256
Seria
Opis
Kann man Köpfe transplantieren, und wird dabei der Kopf an den Körper angenäht oder umgekehrt? Wie kommen die genetischen Daten aller Isländer in eine zentrale Datenbank, und warum haben die Isländer dazu ihr Einverständnis gegeben? Was ist bedrohlich an der Idee des Klonens, und warum wünschen sich Tausende von Paaren dennoch ein geklontes Kind? Die neuen Humantechnologien eröffnen neue Horizonte – sie haben das Potential, den Menschen unsterblich zu machen, und stellen unser bisheriges, auf Sterblichkeit angelegtes Menschenbild fundamental in Frage. Christoph Keller befragt in seinen Texten nicht nur forsche, technologiegläubige Wissenschaftler und eilfertige Ethiker, er zeigt nicht nur auf, in welchem Mass eine technologische Revolution, die längst im Gange ist, unser Selbstverständnis revolutionieren wird – Christoph Keller fragt auch nach, warum die neuen Humantechnologien faszinieren, warum sie Ausdruck sind eines weit verbreiteten Bedürfnisses, sich selber neu zu erfinden.