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Marmor, Stein und Bronze

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  • 320 stron
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Menschen haben Schicksale, ihre Denkmäler auch. Doch vielfach ist von den einst Geehrten heute nicht viel mehr bekannt als der Name, obwohl nicht nur die Reliefs auf den Sockeln vielerlei Geschichten über die Dargestellten erzählen. Und auch zu den Schöpfern der Denkmäler gibt es viel zu erzählen. Gerade diese Geschichten haben es Helmut Caspar angetan. In seinem Streifzug durch die Berliner Denkmal-Landschaft geht es ihm weniger um die kulturhistorische Klassifizierung oder ästhetische Einordnung der gut hundert Standbilder, sondern vor allem um die vielen stadthistorischen Begebenheiten, die sich um solch ein Denkmal im Laufe der Zeit gerankt haben: Anekdotisches und Absonderliches summieren sich zu einem vergnüglichen Geschichtenbuch, nach dessen Lektüre der Leser gewiss sicherer in der Einordnung jenes Denkmals des Reichsfreiherrn von Stein sein dürfte als einst jener Berliner Junge: Auf dem Dönhoffplatze/Stand ein alter Mann,/Sah mit seiner Glatze/Sich das Denkmal an./Sprach er zu den Kindern:/Ist das nicht 'von Stein'?/Nee, sagt der Berliner,/Bronze soll es sein.

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Marmor, Stein und Bronze, Helmut Caspar

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Marmor, Stein und Bronze
Język
niemiecki
Wydawca
Berlin-Ed.
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3814801253
ISBN13
9783814801254
Seria
Opis
Menschen haben Schicksale, ihre Denkmäler auch. Doch vielfach ist von den einst Geehrten heute nicht viel mehr bekannt als der Name, obwohl nicht nur die Reliefs auf den Sockeln vielerlei Geschichten über die Dargestellten erzählen. Und auch zu den Schöpfern der Denkmäler gibt es viel zu erzählen. Gerade diese Geschichten haben es Helmut Caspar angetan. In seinem Streifzug durch die Berliner Denkmal-Landschaft geht es ihm weniger um die kulturhistorische Klassifizierung oder ästhetische Einordnung der gut hundert Standbilder, sondern vor allem um die vielen stadthistorischen Begebenheiten, die sich um solch ein Denkmal im Laufe der Zeit gerankt haben: Anekdotisches und Absonderliches summieren sich zu einem vergnüglichen Geschichtenbuch, nach dessen Lektüre der Leser gewiss sicherer in der Einordnung jenes Denkmals des Reichsfreiherrn von Stein sein dürfte als einst jener Berliner Junge: Auf dem Dönhoffplatze/Stand ein alter Mann,/Sah mit seiner Glatze/Sich das Denkmal an./Sprach er zu den Kindern:/Ist das nicht 'von Stein'?/Nee, sagt der Berliner,/Bronze soll es sein.