Bookbot

Michael Otto, Stadt-Räume, Umsteige-Zone

Parametry

  • 72 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Die Stadt ist das zentrale Ausgangsthema im Werk des Berliner Malers und Grafikers Michael Otto. Der Katalog gibt erstmals einen Überblick über die in mehr als zwei Jahrzehnten entstandenen, gemalten Stadtbilder des Künstlers. Die Farbreproduktionen zeigen auf flächige und plastische Grundformen reduzierte Stadtlandschaften, unscheinbare Gebäude, menschenleere und lautlose Straßenräume im Zwielicht und phantastische und überreale Stadtwelten. In einer Einführung analysiert Cornelia Hüge die Entwicklung: Von der Stadt-Form zum Stadt-Raum, vom vorgefundenen Stadtmotiv zur gedachten Welt, vom Stadtbild zu Bildern, die Aspekte des menschlichen Lebens thematisieren. Die Stadtbilder, die weder topographisch genau dargestellte Motive noch prominente „Sightseeing-Objekte“ wiedergeben, zeigen – formal und inhaltlich und im übertragenen Sinn – Zwischenzonen, Übergänge und Grenzbereiche. Sie vermitteln das Bild einer distanziert betrachteten Welt, deren sichtbare Erscheinungen nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein, und deren Geheimnis nur in der einfachen Form spürbar wird.

Zakup książki

Michael Otto, Stadt-Räume, Umsteige-Zone, Michael Otto

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Michael Otto, Stadt-Räume, Umsteige-Zone
Język
niemiecki
Wydawca
Krämer
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
72
ISBN10
3879562830
ISBN13
9783879562831
Seria
Opis
Die Stadt ist das zentrale Ausgangsthema im Werk des Berliner Malers und Grafikers Michael Otto. Der Katalog gibt erstmals einen Überblick über die in mehr als zwei Jahrzehnten entstandenen, gemalten Stadtbilder des Künstlers. Die Farbreproduktionen zeigen auf flächige und plastische Grundformen reduzierte Stadtlandschaften, unscheinbare Gebäude, menschenleere und lautlose Straßenräume im Zwielicht und phantastische und überreale Stadtwelten. In einer Einführung analysiert Cornelia Hüge die Entwicklung: Von der Stadt-Form zum Stadt-Raum, vom vorgefundenen Stadtmotiv zur gedachten Welt, vom Stadtbild zu Bildern, die Aspekte des menschlichen Lebens thematisieren. Die Stadtbilder, die weder topographisch genau dargestellte Motive noch prominente „Sightseeing-Objekte“ wiedergeben, zeigen – formal und inhaltlich und im übertragenen Sinn – Zwischenzonen, Übergänge und Grenzbereiche. Sie vermitteln das Bild einer distanziert betrachteten Welt, deren sichtbare Erscheinungen nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein, und deren Geheimnis nur in der einfachen Form spürbar wird.