Bookbot

Ein neues Menschenbild?

Gespräche über Hirnforschung

Ocena książki

Parametry

  • 300 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Der Konflikt zwischen Geistes- und Naturwissenschaften tritt in der aktuellen Diskussion um ein sich wandelndes Menschenbild besonders hervor. Dieser Band enthält eine Reihe von exemplarischen Gesprächen, in denen der Hirnforscher Wolf Singer der Idee vom frei handelnden Menschen den u. a. von neuronalen Prozessen weitgehend determinierten Menschen entgegenstellt, aber auch die Bedeutung von sozialen und kulturellen Faktoren für die geistige Entwicklung des Menschen betont. Kritisch setzt sich Singer mit der Vision einiger Zukunftsforscher auseinander, die die Entwicklung von künstlichen Gehirnen für die nächsten Jahre voraussagen. Die Gespräche mit Singer vermitteln aber auch einen Einblick in seine aktuellen Projekte in der Hirnforschung, die Hoffnung für die Entwicklung neuer Therapieformen geben.

Zakup książki

Ein neues Menschenbild?, Wolf Singer

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,30 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
7 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Ein neues Menschenbild?
Podtytuł
Gespräche über Hirnforschung
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3518291963
ISBN13
9783518291962
Seria
Ocena
3,55 z 5
Opis
Der Konflikt zwischen Geistes- und Naturwissenschaften tritt in der aktuellen Diskussion um ein sich wandelndes Menschenbild besonders hervor. Dieser Band enthält eine Reihe von exemplarischen Gesprächen, in denen der Hirnforscher Wolf Singer der Idee vom frei handelnden Menschen den u. a. von neuronalen Prozessen weitgehend determinierten Menschen entgegenstellt, aber auch die Bedeutung von sozialen und kulturellen Faktoren für die geistige Entwicklung des Menschen betont. Kritisch setzt sich Singer mit der Vision einiger Zukunftsforscher auseinander, die die Entwicklung von künstlichen Gehirnen für die nächsten Jahre voraussagen. Die Gespräche mit Singer vermitteln aber auch einen Einblick in seine aktuellen Projekte in der Hirnforschung, die Hoffnung für die Entwicklung neuer Therapieformen geben.