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Hände

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  • 159 stron
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Als der Mensch aufrecht zu gehen beschloss, standen ihm plötzlich zwei Hände zur Verfügung, die ihm die Welt neu erschlossen. Die Hand ist uns selbstverständlich, bis wir sie verletzen; dann erkennen wir ihre Möglichkeiten: taktile Empfindungen, komplexe Manipulation, gestischen Ausdruck. Die Fotografen Tiziana und Gianni Baldizzone haben die Schönheit und Ausdruckskraft dieses sensiblen Organs in beeindruckenden Bildern festgehalten. Sie zeigen Hände in verschiedenen Facetten: feingliedrig und grob, geschickt und sanft, alt und jung – bei der Arbeit, im Spiel und im Tanz. Hände sind nicht nur Werkzeuge, sie sind auch Symbole von Kultur. In Indien beispielsweise erhält die Braut mit Henna gemalte Muster, während in anderen Ländern Männer ihre Hände zu besonderen Anlässen mit Schmuck verzieren. Die Bilder verdeutlichen, dass Hände in allen Kulturen eine eigene Sprache sprechen. Ähnlich wie das Gesicht verraten sie, ob jemand wohlwollend empfangen oder zurückgewiesen wird. Die facettenreichen Bilder aus vier Kontinenten werden durch einen Text des französischen Verhaltensforschers und Neurologen Boris Cyrulnik ergänzt, der die Entwicklung der Hände vom Instrument zum Kommunikationsmedium und deren kulturelle Bedeutung nachzeichnet. Ein ästhetischer und ethnographisch aufschlussreicher Blick auf unser ausdrucksstärkstes Körperteil nach dem Gesicht.

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Hände, Tiziana Baldizzone

Język
Rok wydania
2003
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Tytuł
Hände
Język
niemiecki
Wydawca
Knesebeck
Rok wydania
2003
Liczba stron
159
ISBN10
3896601512
ISBN13
9783896601513
Seria
Opis
Als der Mensch aufrecht zu gehen beschloss, standen ihm plötzlich zwei Hände zur Verfügung, die ihm die Welt neu erschlossen. Die Hand ist uns selbstverständlich, bis wir sie verletzen; dann erkennen wir ihre Möglichkeiten: taktile Empfindungen, komplexe Manipulation, gestischen Ausdruck. Die Fotografen Tiziana und Gianni Baldizzone haben die Schönheit und Ausdruckskraft dieses sensiblen Organs in beeindruckenden Bildern festgehalten. Sie zeigen Hände in verschiedenen Facetten: feingliedrig und grob, geschickt und sanft, alt und jung – bei der Arbeit, im Spiel und im Tanz. Hände sind nicht nur Werkzeuge, sie sind auch Symbole von Kultur. In Indien beispielsweise erhält die Braut mit Henna gemalte Muster, während in anderen Ländern Männer ihre Hände zu besonderen Anlässen mit Schmuck verzieren. Die Bilder verdeutlichen, dass Hände in allen Kulturen eine eigene Sprache sprechen. Ähnlich wie das Gesicht verraten sie, ob jemand wohlwollend empfangen oder zurückgewiesen wird. Die facettenreichen Bilder aus vier Kontinenten werden durch einen Text des französischen Verhaltensforschers und Neurologen Boris Cyrulnik ergänzt, der die Entwicklung der Hände vom Instrument zum Kommunikationsmedium und deren kulturelle Bedeutung nachzeichnet. Ein ästhetischer und ethnographisch aufschlussreicher Blick auf unser ausdrucksstärkstes Körperteil nach dem Gesicht.