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Die Usbekische Botschaft in Berlin

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Mitten im Berliner Bezirk Tiergarten befindet sich die diplomatische Vertretung Usbekistans, nur wenige Minuten von wichtigen politischen Institutionen entfernt. Die Botschaft liegt in einem lebhaften, verkehrsreichen Viertel, das das echte Leben Berlins widerspiegelt. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Perleberger Straße hat eine bewegte Geschichte: Ursprünglich zwischen 1879 und 1881 als 'Officiers-Speiseanstalt des 1. Garde-Feld-Artillerie-Regiments' erbaut, erlangte es nach dem Zweiten Weltkrieg als 'Ballhaus Tiergarten' kurzfristig lokale Berühmtheit, bevor es lange Zeit wechselnde Besitzer und Verfall erlebte. Die usbekische Regierung hatte klare Vorstellungen für ihre diplomatische Vertretung und wollte ein usbekisch-deutsches Kulturzentrum im Herzen Berlins schaffen. Das ehemalige Ballhaus mit seinen zahlreichen Sälen, Arkaden und Terrassen eignete sich perfekt dafür. Nach umfangreichen Renovierungen entstand eine kulturelle Institution, die zur deutsch-usbekischen Freundschaft beiträgt. Anlässlich der zehnjährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Taschkent wurde ein Band veröffentlicht, der die Geschichte des Botschaftsgebäudes und die Entwicklung von der Idee bis zur Umsetzung dokumentiert, ergänzt durch zahlreiche historische und aktuelle Aufnahmen.

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Die Usbekische Botschaft in Berlin, Philipp Meuser

Język
Rok wydania
2003
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Tytuł
Die Usbekische Botschaft in Berlin
Język
niemiecki
Wydawca
Braun
Rok wydania
2003
Liczba stron
63
ISBN10
3935455291
ISBN13
9783935455299
Seria
Opis
Mitten im Berliner Bezirk Tiergarten befindet sich die diplomatische Vertretung Usbekistans, nur wenige Minuten von wichtigen politischen Institutionen entfernt. Die Botschaft liegt in einem lebhaften, verkehrsreichen Viertel, das das echte Leben Berlins widerspiegelt. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Perleberger Straße hat eine bewegte Geschichte: Ursprünglich zwischen 1879 und 1881 als 'Officiers-Speiseanstalt des 1. Garde-Feld-Artillerie-Regiments' erbaut, erlangte es nach dem Zweiten Weltkrieg als 'Ballhaus Tiergarten' kurzfristig lokale Berühmtheit, bevor es lange Zeit wechselnde Besitzer und Verfall erlebte. Die usbekische Regierung hatte klare Vorstellungen für ihre diplomatische Vertretung und wollte ein usbekisch-deutsches Kulturzentrum im Herzen Berlins schaffen. Das ehemalige Ballhaus mit seinen zahlreichen Sälen, Arkaden und Terrassen eignete sich perfekt dafür. Nach umfangreichen Renovierungen entstand eine kulturelle Institution, die zur deutsch-usbekischen Freundschaft beiträgt. Anlässlich der zehnjährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Taschkent wurde ein Band veröffentlicht, der die Geschichte des Botschaftsgebäudes und die Entwicklung von der Idee bis zur Umsetzung dokumentiert, ergänzt durch zahlreiche historische und aktuelle Aufnahmen.