Bookbot

Das Weltbild des 17. Jahrhunderts

Parametry

  • 320 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Mit dem 17. Jahrhundert, in dem die Glaubensdogmen ihre Verbindlichkeit verlieren, setzt die Epoche des Rationalismus ein. Der Mensch besinnt sich auf seine eigene autonome Vernunft. Descartes Philosophie markiert mit ihrem Ausgang vom 'denkenden Ich' am eindrucksvollsten diese Zäsur. Zugleich bringt die enorme Entwicklung der Naturwissenschaften – man denke etwa an Galilei, Kepler oder Newton – einen neuen, an den Naturwissenschaften und der Mathematik orientierten Wissenschaftsbegriff hervor. Des Weiteren gibt das Zeitalter des Absolutismus Anlass zu einer Neubesinnung über den Staat und seine Grundlagen, über den Begriff der Souveränität, aber auch über den des Natur- und Völkerrechts. Eingebettet in das weltanschaulich-gesellschaftliche Umfeld dieser Zeit arbeitet Martin Schneider in einem systematischen Zugriff exemplarisch die Leitgedanken des neuen Weltverständnisses und Menschenbildes heraus und entfaltet so nicht nur ein klares und kompaktes Gesamtbild der Ideengeschichte des 17. Jahrhunderts, sondern liefert zugleich einen wesentlichen Beitrag zum geistes- und kulturgeschichtlichen Verständnis der Moderne.

Zakup książki

Das Weltbild des 17. Jahrhunderts, Martin Schneider

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Weltbild des 17. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3534157648
ISBN13
9783534157648
Seria
Opis
Mit dem 17. Jahrhundert, in dem die Glaubensdogmen ihre Verbindlichkeit verlieren, setzt die Epoche des Rationalismus ein. Der Mensch besinnt sich auf seine eigene autonome Vernunft. Descartes Philosophie markiert mit ihrem Ausgang vom 'denkenden Ich' am eindrucksvollsten diese Zäsur. Zugleich bringt die enorme Entwicklung der Naturwissenschaften – man denke etwa an Galilei, Kepler oder Newton – einen neuen, an den Naturwissenschaften und der Mathematik orientierten Wissenschaftsbegriff hervor. Des Weiteren gibt das Zeitalter des Absolutismus Anlass zu einer Neubesinnung über den Staat und seine Grundlagen, über den Begriff der Souveränität, aber auch über den des Natur- und Völkerrechts. Eingebettet in das weltanschaulich-gesellschaftliche Umfeld dieser Zeit arbeitet Martin Schneider in einem systematischen Zugriff exemplarisch die Leitgedanken des neuen Weltverständnisses und Menschenbildes heraus und entfaltet so nicht nur ein klares und kompaktes Gesamtbild der Ideengeschichte des 17. Jahrhunderts, sondern liefert zugleich einen wesentlichen Beitrag zum geistes- und kulturgeschichtlichen Verständnis der Moderne.