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Der Löwe im Keller des Palastes

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Michael Bitala begibt sich auf seinen Streifzügen durch den östlichen Teil des »schwarzen« Kontinents nach Kenia, Eritrea, Uganda, Ruanda, Tansania und Äthiopien: Abseits jeder postkolonial-europäischen Verklärung zeichnet er Bilder des menschlichen und unmenschlichen Gesichts Afrikas nach, das von der grassierenden Korruption bis zu den entwaffnend liebenswerten Einwohnern reicht. Unterwegs trifft er Afrikaner, deren Wege keine Touristen kreuzen. Seine Gesprächspartner leben in kleinen, abgelegenen Dörfern, in den schäbigen Hüttenvierteln der Großstädte oder in den Halbwüsten und Regenwäldern Ostafrikas. Man erfährt von der Jungfrau Victoria, die das erste Aufklärungsradio in Ost- und Zentralafrika produziert, von kenianischen Volkszählern, die nur in der Nacht auf Hausbesuch kommen, von der Hoffnung auf das Wundergemüse Meeresspargel oder von den waghalsigen Minibusfahrern in Nairobi, die für ein paar Cent das Leben ihrer Passagiere aufs Spiel setzen. Bitalas Aufmerksamkeit gilt vor allem diesen Helden des ostafrikanischen Alltags, denn sie meistern jeden Tag ein Dasein, das fernab von Europa in seinen einfachsten Herausforderungen nur derjenige bewältigen kann, der sich auf diesen Kontinent voll und ganz einlässt.

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Der Löwe im Keller des Palastes, Michael Bitala

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Löwe im Keller des Palastes
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
132
ISBN10
3854527756
ISBN13
9783854527756
Seria
Ocena
4,7 z 5
Opis
Michael Bitala begibt sich auf seinen Streifzügen durch den östlichen Teil des »schwarzen« Kontinents nach Kenia, Eritrea, Uganda, Ruanda, Tansania und Äthiopien: Abseits jeder postkolonial-europäischen Verklärung zeichnet er Bilder des menschlichen und unmenschlichen Gesichts Afrikas nach, das von der grassierenden Korruption bis zu den entwaffnend liebenswerten Einwohnern reicht. Unterwegs trifft er Afrikaner, deren Wege keine Touristen kreuzen. Seine Gesprächspartner leben in kleinen, abgelegenen Dörfern, in den schäbigen Hüttenvierteln der Großstädte oder in den Halbwüsten und Regenwäldern Ostafrikas. Man erfährt von der Jungfrau Victoria, die das erste Aufklärungsradio in Ost- und Zentralafrika produziert, von kenianischen Volkszählern, die nur in der Nacht auf Hausbesuch kommen, von der Hoffnung auf das Wundergemüse Meeresspargel oder von den waghalsigen Minibusfahrern in Nairobi, die für ein paar Cent das Leben ihrer Passagiere aufs Spiel setzen. Bitalas Aufmerksamkeit gilt vor allem diesen Helden des ostafrikanischen Alltags, denn sie meistern jeden Tag ein Dasein, das fernab von Europa in seinen einfachsten Herausforderungen nur derjenige bewältigen kann, der sich auf diesen Kontinent voll und ganz einlässt.