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Rennfahrerblut ist keine Buttermilch

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Das perfekte Geschenk für alle Radsportfans 'Mein täglich Brot ist Adrenalin', posaunte Mario Cipollini. 'Setzt mich wieder auf mein verdammtes Rad', waren 1967 die vermutlich letzten Worte des Briten Tom Simpson. 'Meine Frau meint immer, wenn ich an ihr nur so viel rumschrauben würde wie an den Rädern', berichtete Erik Zabel über sein Eheleben. Radsportler sind schon eine ganz besondere Brut. Oft haben sie ein großes und loses Mundwerk, dem wüste Pöbeleien ebenso gern entschlüpfen wie inspirierende Weisheiten. Das liegt wohl daran, dass sie in Rennen wie der Tour de France regelmäßig an die Grenzen des Menschenmöglichen fahren müssen. Haarscharf vorbei an tiefen Schluchten und am totalen Zusammenbruch. Andreas Beune hat jetzt die schönsten Sprüche rund ums Velo zusammengetragen: In 'Rennfahrerblut ist keine Buttermilch' geht es um Leiden und Qualen, um Sprinterbeine und Kletterqualitäten, um große Rennen und kleine Sünden. Neben vielen göttergleich bewunderten Champions und deren Domestiken lässt Beune immer wieder auch Normalsterbliche zu Wort kommen, wobei insbesondere manch TV-Kommentator in der Hektik des Gefechts unfreiwillige Komik beigetragen hat: 'Wenn man vorne einen drin hat, muss man sich hinten raushalten.'

Zakup książki

Rennfahrerblut ist keine Buttermilch, Andreas Beune

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
4,12 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
2 Ocena

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Tytuł
Rennfahrerblut ist keine Buttermilch
Język
niemiecki
Wydawca
Covadonga
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3936973075
ISBN13
9783936973075
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Das perfekte Geschenk für alle Radsportfans 'Mein täglich Brot ist Adrenalin', posaunte Mario Cipollini. 'Setzt mich wieder auf mein verdammtes Rad', waren 1967 die vermutlich letzten Worte des Briten Tom Simpson. 'Meine Frau meint immer, wenn ich an ihr nur so viel rumschrauben würde wie an den Rädern', berichtete Erik Zabel über sein Eheleben. Radsportler sind schon eine ganz besondere Brut. Oft haben sie ein großes und loses Mundwerk, dem wüste Pöbeleien ebenso gern entschlüpfen wie inspirierende Weisheiten. Das liegt wohl daran, dass sie in Rennen wie der Tour de France regelmäßig an die Grenzen des Menschenmöglichen fahren müssen. Haarscharf vorbei an tiefen Schluchten und am totalen Zusammenbruch. Andreas Beune hat jetzt die schönsten Sprüche rund ums Velo zusammengetragen: In 'Rennfahrerblut ist keine Buttermilch' geht es um Leiden und Qualen, um Sprinterbeine und Kletterqualitäten, um große Rennen und kleine Sünden. Neben vielen göttergleich bewunderten Champions und deren Domestiken lässt Beune immer wieder auch Normalsterbliche zu Wort kommen, wobei insbesondere manch TV-Kommentator in der Hektik des Gefechts unfreiwillige Komik beigetragen hat: 'Wenn man vorne einen drin hat, muss man sich hinten raushalten.'