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Zwanzig Jahre lang träumte der britische Reiseschriftsteller Mark Shand davon, den Brahmaputra von seiner Quelle im tibetischen Himalaya bis zur Mündung im Golf von Bengalen zu bereisen. Gemeinsam mit seinem treuen Begleiter, dem Straßenhund Bhaiti, stellt er sich diesem scheinbar unmöglichen Vorhaben. Der Brahmaputra, der als Tsangpo im Himalaya beginnt, durch Arunachal Pradesh als Siang fließt und als Lohit durch Assam strömt, bildet schließlich in Bangladesch mit dem Ganges das größte Flussdelta der Welt. Besonders faszinierend für Shand war die Tatsache, dass bislang niemand den Fluss von der Quelle bis zur Mündung verfolgt hatte. Trotz schwieriger politischer Verhältnisse gelingt es ihm, bis zu einer der Quellen des Tsangpo vorzudringen und die Erlaubnis für die Reise ins abgeschottete Arunachal Pradesh zu erhalten. Sein Bericht ist gespickt mit spannenden Erlebnissen und humorvollen Anekdoten, die den Leser fesseln und das Buch zu einem unvergesslichen Abenteuer machen. Mark Shand, geboren 1951, verbrachte den Großteil seines Lebens auf Reisen und ist ein engagierter Naturschützer sowie Autor zahlreicher Bücher und Fernsehdokumentationen.
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Wilde Hunde beißen nicht, Mark Shand
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Wilde Hunde beißen nicht
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Mark Shand
- Wydawca
- Frederking und Thaler
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3894056118
- ISBN13
- 9783894056117
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Oryginalna nazwa
- River dog
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Zwanzig Jahre lang träumte der britische Reiseschriftsteller Mark Shand davon, den Brahmaputra von seiner Quelle im tibetischen Himalaya bis zur Mündung im Golf von Bengalen zu bereisen. Gemeinsam mit seinem treuen Begleiter, dem Straßenhund Bhaiti, stellt er sich diesem scheinbar unmöglichen Vorhaben. Der Brahmaputra, der als Tsangpo im Himalaya beginnt, durch Arunachal Pradesh als Siang fließt und als Lohit durch Assam strömt, bildet schließlich in Bangladesch mit dem Ganges das größte Flussdelta der Welt. Besonders faszinierend für Shand war die Tatsache, dass bislang niemand den Fluss von der Quelle bis zur Mündung verfolgt hatte. Trotz schwieriger politischer Verhältnisse gelingt es ihm, bis zu einer der Quellen des Tsangpo vorzudringen und die Erlaubnis für die Reise ins abgeschottete Arunachal Pradesh zu erhalten. Sein Bericht ist gespickt mit spannenden Erlebnissen und humorvollen Anekdoten, die den Leser fesseln und das Buch zu einem unvergesslichen Abenteuer machen. Mark Shand, geboren 1951, verbrachte den Großteil seines Lebens auf Reisen und ist ein engagierter Naturschützer sowie Autor zahlreicher Bücher und Fernsehdokumentationen.


