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Gegenleben

Die Sozialistin Margarethe Hardegger (1882–1963) und ihre politischen Bühnen

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  • 436 stron
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Diese Biografie ist ungewöhnlich, da sie sowohl eine Lebensgeschichte als auch ein literarisches Genre darstellt. Margarethe Hardeggers Leben entspricht nicht dem typischen Lebenslauf einer kleinbürgerlichen Frau des 20. Jahrhunderts, und auch der Aufbau des Buches weicht von konventionellen biografischen Darstellungen ab. Hardegger war eine außergewöhnliche Frau, die den Sozialismus lebte, die freie Liebe predigte und in der Münchner Boheme sowie der Berliner Anarchistenszene verkehrte. Sie setzte sich für Empfängnisverhütung ein, half bei Abtreibungen und engagierte sich gegen den Faschismus. Jahrzehntelang lebte sie im Tessin, war international vernetzt und hielt zu ihren Freunden, was sie ins Gefängnis brachte. Als Ehefrau und Mutter war sie die erste Arbeiterinnensekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und hatte Beziehungen zu prominenten Anarchisten. Sie verkörperte soziale und politische Ideale einer linken Szene, war kompromisslos und idealistisch. Hardegger brachte Menschen und Ideen zusammen, die auf den ersten Blick nicht zusammengehörten, und war eine unermüdliche Aktivistin, die die Gesellschaft verbessern wollte. Die Biografie vereint sozialistische, lebensreformerische und friedenspolitische Lebensentwürfe und bietet mehrere Erzählungen, um Margarethe Hardeggers Leben und die Organisationen, in denen sie aktiv war, zu beleuchten.

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Gegenleben, Ina Boesch

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gegenleben
Podtytuł
Die Sozialistin Margarethe Hardegger (1882–1963) und ihre politischen Bühnen
Język
niemiecki
Autorzy
Ina Boesch
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
436
ISBN10
303400639X
ISBN13
9783034006392
Seria
Tagi
Opis
Diese Biografie ist ungewöhnlich, da sie sowohl eine Lebensgeschichte als auch ein literarisches Genre darstellt. Margarethe Hardeggers Leben entspricht nicht dem typischen Lebenslauf einer kleinbürgerlichen Frau des 20. Jahrhunderts, und auch der Aufbau des Buches weicht von konventionellen biografischen Darstellungen ab. Hardegger war eine außergewöhnliche Frau, die den Sozialismus lebte, die freie Liebe predigte und in der Münchner Boheme sowie der Berliner Anarchistenszene verkehrte. Sie setzte sich für Empfängnisverhütung ein, half bei Abtreibungen und engagierte sich gegen den Faschismus. Jahrzehntelang lebte sie im Tessin, war international vernetzt und hielt zu ihren Freunden, was sie ins Gefängnis brachte. Als Ehefrau und Mutter war sie die erste Arbeiterinnensekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und hatte Beziehungen zu prominenten Anarchisten. Sie verkörperte soziale und politische Ideale einer linken Szene, war kompromisslos und idealistisch. Hardegger brachte Menschen und Ideen zusammen, die auf den ersten Blick nicht zusammengehörten, und war eine unermüdliche Aktivistin, die die Gesellschaft verbessern wollte. Die Biografie vereint sozialistische, lebensreformerische und friedenspolitische Lebensentwürfe und bietet mehrere Erzählungen, um Margarethe Hardeggers Leben und die Organisationen, in denen sie aktiv war, zu beleuchten.