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Die 68er und ihre Gegner

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Die Ideen der Kulturrevolution von 1968 begannen sich in den siebziger und achtziger Jahren in Politik, Gesellschaft und Medien Deutschlands immer mehr durchzusetzen. Doch diese Entwicklung verlief nicht ohne Widerstand. Nicht nur Konservative, sondern auch reformorientierte Sozialdemokraten und liberale Denker wandten sich gegen die Ideen der „Neuen Linken“ und verteidigten die liberale Demokratie. Acht junge deutsche Geisteswissenschaftler und Publizisten untersuchen u. a. die Bedeutung der Tageszeitung „Die Welt“ und des „ZDF-Magazins“, die Arbeit des „Hessischen Elternvereins“ und des „Bundes Freiheit der Wissenschaft“, den Widerstand gegen kulturrevolutionäre Einflüsse in der evangelischen Kirche und die Rolle von streitbaren konservativen Publizisten wie Hermann Lübbe, Günter Rohrmoser, Gerhard Löwenthal u. a. Neben solchen Einzeldarstellungen bietet das Buch erstmals eine systematische Zusammenstellung der Argumente des intellektuellen Widerstandes gegen die 68er und zur Verteidigung der liberalen Demokratie.

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Die 68er und ihre Gegner, Hartmuth Becker

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die 68er und ihre Gegner
Język
niemiecki
Wydawca
Stocker
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
252
ISBN10
370201005X
ISBN13
9783702010058
Seria
Opis
Die Ideen der Kulturrevolution von 1968 begannen sich in den siebziger und achtziger Jahren in Politik, Gesellschaft und Medien Deutschlands immer mehr durchzusetzen. Doch diese Entwicklung verlief nicht ohne Widerstand. Nicht nur Konservative, sondern auch reformorientierte Sozialdemokraten und liberale Denker wandten sich gegen die Ideen der „Neuen Linken“ und verteidigten die liberale Demokratie. Acht junge deutsche Geisteswissenschaftler und Publizisten untersuchen u. a. die Bedeutung der Tageszeitung „Die Welt“ und des „ZDF-Magazins“, die Arbeit des „Hessischen Elternvereins“ und des „Bundes Freiheit der Wissenschaft“, den Widerstand gegen kulturrevolutionäre Einflüsse in der evangelischen Kirche und die Rolle von streitbaren konservativen Publizisten wie Hermann Lübbe, Günter Rohrmoser, Gerhard Löwenthal u. a. Neben solchen Einzeldarstellungen bietet das Buch erstmals eine systematische Zusammenstellung der Argumente des intellektuellen Widerstandes gegen die 68er und zur Verteidigung der liberalen Demokratie.