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Kunst oder Antikunst

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  • 176 stron
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Zwischen der Empfindsamkeit für das ästhetisch Schöne und der Erkenntnis des moralisch Richtigen besteht nach den Worten des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz ein enger Zusammenhang. Und der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg ergänzte, daß die Abkehr vom Maßstab der Natur in der abstrakten Kunst die Naturzerstörung der Moderne vorweggenommen und erst möglich gemacht hätte. – An herausragenden Ereignissen aus den Bereichen Theater, Festspiele, Musik, Bildende Kunst und Literatur macht der Autor den Gegensatz zwischen Kunst und Anti-Kunst exemplarisch deutlich und zeigt die dahinterstehenden Weltbilder und Wertsysteme auf. Schlingensief und Jelinek, Peymann und die Salzburger Festspiele unter Mortier, Nitsch, Mühl und Arnulf Rainers übermalte Übermalungen, der Streit um den eisernen Vorhang in der Wiener Staatsoper, Einar Schleef, Josef Haslinger und die Auseinandersetzungen um Robert Walser: Kunst und Anti-Kunst bewegen auch heute Publikum, Medien und Öffentlichkeit. Doch nicht nur um mit spitzer Feder vorgetragene Kritik geht es dem Autor, sondern auch darum, positive Beispiele für gute, neue Kunst aufzuzeigen und dem Leser vorzustellen.

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Kunst oder Antikunst, Walter Marinovic

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kunst oder Antikunst
Język
niemiecki
Wydawca
Stocker
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN10
3702010122
ISBN13
9783702010126
Seria
Tagi
Opis
Zwischen der Empfindsamkeit für das ästhetisch Schöne und der Erkenntnis des moralisch Richtigen besteht nach den Worten des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz ein enger Zusammenhang. Und der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg ergänzte, daß die Abkehr vom Maßstab der Natur in der abstrakten Kunst die Naturzerstörung der Moderne vorweggenommen und erst möglich gemacht hätte. – An herausragenden Ereignissen aus den Bereichen Theater, Festspiele, Musik, Bildende Kunst und Literatur macht der Autor den Gegensatz zwischen Kunst und Anti-Kunst exemplarisch deutlich und zeigt die dahinterstehenden Weltbilder und Wertsysteme auf. Schlingensief und Jelinek, Peymann und die Salzburger Festspiele unter Mortier, Nitsch, Mühl und Arnulf Rainers übermalte Übermalungen, der Streit um den eisernen Vorhang in der Wiener Staatsoper, Einar Schleef, Josef Haslinger und die Auseinandersetzungen um Robert Walser: Kunst und Anti-Kunst bewegen auch heute Publikum, Medien und Öffentlichkeit. Doch nicht nur um mit spitzer Feder vorgetragene Kritik geht es dem Autor, sondern auch darum, positive Beispiele für gute, neue Kunst aufzuzeigen und dem Leser vorzustellen.