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Migration und postkoloniale Kritik beleuchtet die Debatte um die Anwendbarkeit postkolonialer Kritik im deutschen Kontext. Der Band enthält unterschiedliche Perspektiven: Einige Texte setzen postkoloniale Diskurse um, während andere die theoretischen Rahmenbedingungen in Frage stellen. Dies führt zu einem facettenreichen Einblick in die Diskussionen über Postkolonialität im deutschsprachigen Raum. Besonders im Fokus stehen die Auswirkungen postkolonialer Konzepte auf das Verständnis und die Transformation der Realität von MigrantInnen und Minderheiten im Post-Wiedervereinigungs-Deutschland, das durch eine Zunahme rassistischer und antisemitischer Gewalt geprägt ist. Der Band fragt, wie diese Realität mit den verschiedenen postkolonialen Theorien verstanden werden kann und inwieweit diese Konzepte greifen oder sich von den Anwendungsgebieten der ›Post-Holocaust‹-Forschung unterscheiden. Es kommen zahlreiche AutorInnen zu Wort, darunter Patricia Alleyne-Dettmers, Maria do Mar Castro Varela, Luzenir Caixeta, Nikita Dhawan, Fatima El Tayeb und viele andere, die zur Vielfalt der Diskussion beitragen.
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Spricht die Subalterne deutsch?, Hito Steyerl
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Spricht die Subalterne deutsch?
- Podtytuł
- Migration und postkoloniale Kritik
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hito Steyerl
- Wydawca
- Unrast Verlag
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 295
- ISBN10
- 3897714256
- ISBN13
- 9783897714250
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 4,65 z 5
- Opis
- Migration und postkoloniale Kritik beleuchtet die Debatte um die Anwendbarkeit postkolonialer Kritik im deutschen Kontext. Der Band enthält unterschiedliche Perspektiven: Einige Texte setzen postkoloniale Diskurse um, während andere die theoretischen Rahmenbedingungen in Frage stellen. Dies führt zu einem facettenreichen Einblick in die Diskussionen über Postkolonialität im deutschsprachigen Raum. Besonders im Fokus stehen die Auswirkungen postkolonialer Konzepte auf das Verständnis und die Transformation der Realität von MigrantInnen und Minderheiten im Post-Wiedervereinigungs-Deutschland, das durch eine Zunahme rassistischer und antisemitischer Gewalt geprägt ist. Der Band fragt, wie diese Realität mit den verschiedenen postkolonialen Theorien verstanden werden kann und inwieweit diese Konzepte greifen oder sich von den Anwendungsgebieten der ›Post-Holocaust‹-Forschung unterscheiden. Es kommen zahlreiche AutorInnen zu Wort, darunter Patricia Alleyne-Dettmers, Maria do Mar Castro Varela, Luzenir Caixeta, Nikita Dhawan, Fatima El Tayeb und viele andere, die zur Vielfalt der Diskussion beitragen.
