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Moral und Moderne

Die Welt von Henry James

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  • 207 stron
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In seinem Werk zeigt Robert Pippin, dass Henry James in seinen Romanen und Erzählungen eine Neubegründung der Moral entworfen hat. James nimmt die Moderne als komplexe historische Situation ernst und erkennt deren Ambiguitäten, ohne in Skeptizismus oder Ästhetizismus zu verfallen. Pippin präsentiert neue Interpretationen aller großen Werke von James und belegt, dass der Erzähler einen eigenständigen und philosophisch fruchtbaren Beitrag zum Verständnis der modernen Moral geleistet hat. Das Buch richtet sich nicht nur an Philosophen und Literaturwissenschaftler, sondern auch an interessierte Leser von Henry James, da Pippin seine Argumente klar und ohne spezielles Vokabular darlegt. Richard Rorty von der Stanford University hebt hervor, dass Pippin der Leser ist, den James sich gewünscht hätte. Alice Crary von der New School University lobt die präzise Darstellung des moralischen Fundaments in James’ Romanen. Collin Meissner von der University of Notre Dame betont Pippins umfassende Argumentation zu den moralischen Konsequenzen des Modernismus und deren Reflexion in den Erfahrungen von James’ Figuren. David Bromwich von der Yale University würdigt Pippins sorgfältige Beobachtungen und seinen Blick auf die Details sowie die größeren Zusammenhänge der Texte.

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Moral und Moderne, Robert B. Pippin

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Moral und Moderne
Podtytuł
Die Welt von Henry James
Język
niemiecki
Wydawca
Fink
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3770537866
ISBN13
9783770537860
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Henry James and modern moral life
Opis
In seinem Werk zeigt Robert Pippin, dass Henry James in seinen Romanen und Erzählungen eine Neubegründung der Moral entworfen hat. James nimmt die Moderne als komplexe historische Situation ernst und erkennt deren Ambiguitäten, ohne in Skeptizismus oder Ästhetizismus zu verfallen. Pippin präsentiert neue Interpretationen aller großen Werke von James und belegt, dass der Erzähler einen eigenständigen und philosophisch fruchtbaren Beitrag zum Verständnis der modernen Moral geleistet hat. Das Buch richtet sich nicht nur an Philosophen und Literaturwissenschaftler, sondern auch an interessierte Leser von Henry James, da Pippin seine Argumente klar und ohne spezielles Vokabular darlegt. Richard Rorty von der Stanford University hebt hervor, dass Pippin der Leser ist, den James sich gewünscht hätte. Alice Crary von der New School University lobt die präzise Darstellung des moralischen Fundaments in James’ Romanen. Collin Meissner von der University of Notre Dame betont Pippins umfassende Argumentation zu den moralischen Konsequenzen des Modernismus und deren Reflexion in den Erfahrungen von James’ Figuren. David Bromwich von der Yale University würdigt Pippins sorgfältige Beobachtungen und seinen Blick auf die Details sowie die größeren Zusammenhänge der Texte.