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Architektur Slowakei

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Ruft man sich die geografische Nähe der Hauptstädte Wien und Bratislava, die nicht einmal 50 Kilometer oder eine knappe Autostunde voneinander entfernt sind in Erinnerung, wird bewusst, wie wenig wir über dieses Land wissen. Der Katalog stellt, gegliedert in 5 Zeitabschnitte, die slovakische Architektur im 20. Jahrhundert vor. Neben Bohuslav Fuchs, Vladimir Karfik, einem langjährigen Mitarbeiter Le Corbusiers oder Bedrich Weinwurm, die vor allem durch ihre Tätigkeit in Brünn Berühmtheit erlangt haben, gilt es, weniger bekannte Bauten in Bratislava und im Landesinneren, wie die weltberühmten Sanatorien in der Tatra oder die einmalige bauliche Situation in Pistian näher darzustellen. Besonders die erste Hälfte des abgelaufenen Jahrhunderts war geprägt von der Moderne, die auf Grund der politischen Umstände hier bis 1948 wirkte. Bedingt durch die wirtschaftliche Lage konnte die Avantgarde in den 1920er und 30er Jahren ihre Vorstellungen in ungeahnter Dichte realisieren, die deshalb auch „Bauhaus im Osten“ genannt wird und aus den engagiertesten Kunst- und Architekturschulen in Tschechien und der Slowakei hervorging.

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Architektur Slowakei, Adolph Stiller

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Architektur Slowakei
Język
czeski
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3702504737
ISBN13
9783702504731
Seria
Opis
Ruft man sich die geografische Nähe der Hauptstädte Wien und Bratislava, die nicht einmal 50 Kilometer oder eine knappe Autostunde voneinander entfernt sind in Erinnerung, wird bewusst, wie wenig wir über dieses Land wissen. Der Katalog stellt, gegliedert in 5 Zeitabschnitte, die slovakische Architektur im 20. Jahrhundert vor. Neben Bohuslav Fuchs, Vladimir Karfik, einem langjährigen Mitarbeiter Le Corbusiers oder Bedrich Weinwurm, die vor allem durch ihre Tätigkeit in Brünn Berühmtheit erlangt haben, gilt es, weniger bekannte Bauten in Bratislava und im Landesinneren, wie die weltberühmten Sanatorien in der Tatra oder die einmalige bauliche Situation in Pistian näher darzustellen. Besonders die erste Hälfte des abgelaufenen Jahrhunderts war geprägt von der Moderne, die auf Grund der politischen Umstände hier bis 1948 wirkte. Bedingt durch die wirtschaftliche Lage konnte die Avantgarde in den 1920er und 30er Jahren ihre Vorstellungen in ungeahnter Dichte realisieren, die deshalb auch „Bauhaus im Osten“ genannt wird und aus den engagiertesten Kunst- und Architekturschulen in Tschechien und der Slowakei hervorging.