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In diesem Katalog werden in großformatigen, hervorragend gedruckten Bildtafeln acht Gemälde einer Werkgruppe gezeigt, die 1996 auf La Palma entstanden, und die vor der Ausstellung in Luckenwalde nur ein einziges Mal, nämlich 1997 in der Kunsthalle Basel zu sehen waren, ein Muss für die Oehlen-Kunstbibliothek. „Wenn Oehlen einer Reihe von acht monumentalformatigen Rhythmusbatterien Bildtitel wie 'Mitleid, Mönch und Nonne', 'Geist und Zeit', 'morgen – fraglich', '(im) Tränensack', 'Grünspan', 'Sternenabfall' und 'Bluesmißbrauch' gibt, möglicherweise in einem weltenstürmerischen Anfall von romantischem Enthusiasmus, dann flammt hinter dieser Entscheidung unzweifelhaft Ironie auf: möge sich der akademische Bilderdeuter doch endlich im Labyrinth seiner eigenen hilflosen Erklärversuche verheddern. Am Ende bleibt die Malerei – eine nicht zu überlistende, das Suchen der Malerhand konservierende, dschungelhaft undurchdringliche Geste – ein Stein, über den die stoische Interpretation stolpern sollte. “ — Christoph Tannert
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Luckenwalde, Albert Oehlen
- Język
- Rok wydania
- 2000
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Luckenwalde
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Albert Oehlen
- Wydawca
- Holzwarth
- Rok wydania
- 2000
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 40
- ISBN10
- 3935567006
- ISBN13
- 9783935567008
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ilustracje
- Opis
- In diesem Katalog werden in großformatigen, hervorragend gedruckten Bildtafeln acht Gemälde einer Werkgruppe gezeigt, die 1996 auf La Palma entstanden, und die vor der Ausstellung in Luckenwalde nur ein einziges Mal, nämlich 1997 in der Kunsthalle Basel zu sehen waren, ein Muss für die Oehlen-Kunstbibliothek. „Wenn Oehlen einer Reihe von acht monumentalformatigen Rhythmusbatterien Bildtitel wie 'Mitleid, Mönch und Nonne', 'Geist und Zeit', 'morgen – fraglich', '(im) Tränensack', 'Grünspan', 'Sternenabfall' und 'Bluesmißbrauch' gibt, möglicherweise in einem weltenstürmerischen Anfall von romantischem Enthusiasmus, dann flammt hinter dieser Entscheidung unzweifelhaft Ironie auf: möge sich der akademische Bilderdeuter doch endlich im Labyrinth seiner eigenen hilflosen Erklärversuche verheddern. Am Ende bleibt die Malerei – eine nicht zu überlistende, das Suchen der Malerhand konservierende, dschungelhaft undurchdringliche Geste – ein Stein, über den die stoische Interpretation stolpern sollte. “ — Christoph Tannert