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Im Kino gewesen...

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Nahezu 1000 Filmkritiken hat Norbert Grob zwischen 1976 und 2001 publiziert - vor allem in der "ZEIT" und im "Kölner Stadt-Anzeiger", dazu in "medium", "Filme", "epd-Film" und "Filmbulletin". Von Anfang an setzte er sich vor allem mit Filmemachern auseinander, deren Werk er mochte: mit Truffaut, Godard und Rivette, Sautet, Tavernier und Téchiné aus Frankreich, mit Altman, Cimino und Coppola, Eastwood, Rudolph und Scorsese, Pollack und Hill aus den USA, mit Thome und Wenders, Becker und Buck aus Deutschland, auch mit Kurosawa, Kitano, Hsiao-hsien und Kar-wai. In der vorliegenden Auswahl sind die wichtigsten Aspekte und Tendenzen seiner Kritiken berücksichtigt: stoffliche und thematische Interessen, kompositorische und stilistische Zuneigungen, erzählerische und ästhetische Vorlieben. Auch die Sympathien für bestimmte nationale Kinematographien, für bestimmte Genres, für bestimmte Regisseure, Kameraleute und Darsteller: So wird deutlich, was und wer faszinierte und begeisterte, was und wer ergriff und entzückte.

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Im Kino gewesen..., Norbert Grob

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Kino gewesen...
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3897960362
ISBN13
9783897960367
Seria
Opis
Nahezu 1000 Filmkritiken hat Norbert Grob zwischen 1976 und 2001 publiziert - vor allem in der "ZEIT" und im "Kölner Stadt-Anzeiger", dazu in "medium", "Filme", "epd-Film" und "Filmbulletin". Von Anfang an setzte er sich vor allem mit Filmemachern auseinander, deren Werk er mochte: mit Truffaut, Godard und Rivette, Sautet, Tavernier und Téchiné aus Frankreich, mit Altman, Cimino und Coppola, Eastwood, Rudolph und Scorsese, Pollack und Hill aus den USA, mit Thome und Wenders, Becker und Buck aus Deutschland, auch mit Kurosawa, Kitano, Hsiao-hsien und Kar-wai. In der vorliegenden Auswahl sind die wichtigsten Aspekte und Tendenzen seiner Kritiken berücksichtigt: stoffliche und thematische Interessen, kompositorische und stilistische Zuneigungen, erzählerische und ästhetische Vorlieben. Auch die Sympathien für bestimmte nationale Kinematographien, für bestimmte Genres, für bestimmte Regisseure, Kameraleute und Darsteller: So wird deutlich, was und wer faszinierte und begeisterte, was und wer ergriff und entzückte.