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Mensch und freier Wille bei Luther und Erasmus

Ein Brennpunkt reformatorischer Auseinandersetzung Unter besonderer Berücksichtigung der Anthropologie

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  • 157 stron
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Martin Luther äußerte in einem Brief von 1537 den Wunsch, dass seine Schriften umfassend gelesen würden, wobei er nur wenige als sein wahres Werk anerkennt. In seiner geschätzten Schrift „De servo arbitrio“ konfrontiert er den Humanisten Erasmus von Rotterdam mit seiner radikalen Anthropologie, die die Grundlage der reformatorischen Rechtfertigungslehre bildet. Die vorliegende Arbeit beleuchtet den Streit um die Willensfreiheit und betont die anthropologischen Aspekte, um deren anhaltende Relevanz und theologische Bedeutung zu verdeutlichen, insbesondere im ökumenischen Dialog und im Umgang mit verschiedenen Formen des Pietismus. Sie versteht sich als persönliches Bekenntnis zu Luthers dogmatischer Position und dem Evangelium von der „Rechtfertigung des Gottlosen“, das eng mit der Lehre vom „unfreien Willen“ verknüpft ist. Diese Arbeit richtet sich an theologisch interessierte Leser, die ihre eigene Position hinterfragen und gegebenenfalls anpassen möchten, sowie an alle, die sich kompakt über diese theologischen Fragestellungen informieren wollen. Die ausführlichen Zitate aus Quellenmaterial bieten dabei wertvolle Einblicke. Die Thematik wird zudem durch einen weiteren Titel im Verlag Traugott Bautz fortgeführt, der sich mit der menschlichen Willensfreiheit in der Theologie Melanchthons beschäftigt.

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Mensch und freier Wille bei Luther und Erasmus, Peter Heinrich

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mensch und freier Wille bei Luther und Erasmus
Podtytuł
Ein Brennpunkt reformatorischer Auseinandersetzung Unter besonderer Berücksichtigung der Anthropologie
Język
niemiecki
Wydawca
Bautz
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
157
ISBN10
3883091375
ISBN13
9783883091372
Seria
Tagi
Opis
Martin Luther äußerte in einem Brief von 1537 den Wunsch, dass seine Schriften umfassend gelesen würden, wobei er nur wenige als sein wahres Werk anerkennt. In seiner geschätzten Schrift „De servo arbitrio“ konfrontiert er den Humanisten Erasmus von Rotterdam mit seiner radikalen Anthropologie, die die Grundlage der reformatorischen Rechtfertigungslehre bildet. Die vorliegende Arbeit beleuchtet den Streit um die Willensfreiheit und betont die anthropologischen Aspekte, um deren anhaltende Relevanz und theologische Bedeutung zu verdeutlichen, insbesondere im ökumenischen Dialog und im Umgang mit verschiedenen Formen des Pietismus. Sie versteht sich als persönliches Bekenntnis zu Luthers dogmatischer Position und dem Evangelium von der „Rechtfertigung des Gottlosen“, das eng mit der Lehre vom „unfreien Willen“ verknüpft ist. Diese Arbeit richtet sich an theologisch interessierte Leser, die ihre eigene Position hinterfragen und gegebenenfalls anpassen möchten, sowie an alle, die sich kompakt über diese theologischen Fragestellungen informieren wollen. Die ausführlichen Zitate aus Quellenmaterial bieten dabei wertvolle Einblicke. Die Thematik wird zudem durch einen weiteren Titel im Verlag Traugott Bautz fortgeführt, der sich mit der menschlichen Willensfreiheit in der Theologie Melanchthons beschäftigt.