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Leben, Träumen, Sterben

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  • 339 stron
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Rob Nairn hat die Essenz des Tibetischen Totenbuches in eine moderne, zeitgemäße Sprache gebracht. Seine klar strukturierten Anleitungen zu Meditation, Kontemplation und Traum-Yoga machen die lebenspraktische Bedeutung der alt überlieferten Weisheit Tibets direkt erfahrbar. Der tibetische Buddhismus lehrt, dass wir beim Träumen und Sterben Bewusstseinszustände durchlaufen, die der Erleuchtung sehr nahe sind. Im Tibetischen Totenbuch werden diese Erfahrungen zwar ausführlich beschrieben, jedoch in der für das westliche Publikum weitgehend unverständlichen Symbolsprache des tibetischen Buddhismus. In "Leben - Träumen - Sterben" löst Rob Nairn die Botschaft des Tibetischen Totenbuches aus ihrer kulturspezifischen Form heraus und verknüpft sie mit Erkenntnissen der westlichen Psychologie. Auch Menschen, die mit dem tibetischen Buddhismus nicht vertraut sind, wird es so ermöglicht, die archetypischen Prozesse des Träumens und Sterbens zu verstehen und in ihr Leben zu integrieren.

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Leben, Träumen, Sterben, Rob Nairn

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leben, Träumen, Sterben
Język
niemiecki
Autorzy
Rob Nairn
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
339
ISBN10
389620226X
ISBN13
9783896202260
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Living, dreaming, dying
Opis
Rob Nairn hat die Essenz des Tibetischen Totenbuches in eine moderne, zeitgemäße Sprache gebracht. Seine klar strukturierten Anleitungen zu Meditation, Kontemplation und Traum-Yoga machen die lebenspraktische Bedeutung der alt überlieferten Weisheit Tibets direkt erfahrbar. Der tibetische Buddhismus lehrt, dass wir beim Träumen und Sterben Bewusstseinszustände durchlaufen, die der Erleuchtung sehr nahe sind. Im Tibetischen Totenbuch werden diese Erfahrungen zwar ausführlich beschrieben, jedoch in der für das westliche Publikum weitgehend unverständlichen Symbolsprache des tibetischen Buddhismus. In "Leben - Träumen - Sterben" löst Rob Nairn die Botschaft des Tibetischen Totenbuches aus ihrer kulturspezifischen Form heraus und verknüpft sie mit Erkenntnissen der westlichen Psychologie. Auch Menschen, die mit dem tibetischen Buddhismus nicht vertraut sind, wird es so ermöglicht, die archetypischen Prozesse des Träumens und Sterbens zu verstehen und in ihr Leben zu integrieren.