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In unserer Dichterporträt-Reihe wird das reiche und komplexe Leben der unzeitgemäßen Ausnahmefrau Bettine Brentano im Spiegel ihrer Briefe einfangen. Bettine Brentano, Enkelin der Schriftstellerin Sophie von La Roche, Schwester des Dichters Clemens Brentano und selbstbewußte Gattin von dessen ebenfalls dichtendem Freund, dem preußischen Gutsbesitzer Achim von Arnim, gilt als enfant terrible der deutschen Literatur: intelligent und exzentrisch, engagiert und einfühlsam. Sie war die große Anregerin der Romantik, obwohl sie erst nach dem Tod ihres Mannes mehrere bedeutende fiktionale Bücher in Briefform veröffentlichte. Aus den Jahren davor aber gibt es ihre echten Briefe – Freundschaftsbriefe, politische Briefe, Haushaltsbriefe, Liebesbriefe, gerichtet an die unglückliche Schwägerin und Dichterin Caroline von Günderrode, an Goethes Mutter, an Goethe selbst, an den Bruder Clemens und natürlich an ihren Ehemann. In der Zusammenschau beider Textsorten entsteht ein spannendes Porträt.
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Ich habe mein Herz hinein geschrieben, Bettina von Arnim
- Język
- Rok wydania
- 2004
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- Tytuł
- Ich habe mein Herz hinein geschrieben
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Bettina von Arnim
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2004
- Liczba stron
- 153
- ISBN10
- 3423132353
- ISBN13
- 9783423132350
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- In unserer Dichterporträt-Reihe wird das reiche und komplexe Leben der unzeitgemäßen Ausnahmefrau Bettine Brentano im Spiegel ihrer Briefe einfangen. Bettine Brentano, Enkelin der Schriftstellerin Sophie von La Roche, Schwester des Dichters Clemens Brentano und selbstbewußte Gattin von dessen ebenfalls dichtendem Freund, dem preußischen Gutsbesitzer Achim von Arnim, gilt als enfant terrible der deutschen Literatur: intelligent und exzentrisch, engagiert und einfühlsam. Sie war die große Anregerin der Romantik, obwohl sie erst nach dem Tod ihres Mannes mehrere bedeutende fiktionale Bücher in Briefform veröffentlichte. Aus den Jahren davor aber gibt es ihre echten Briefe – Freundschaftsbriefe, politische Briefe, Haushaltsbriefe, Liebesbriefe, gerichtet an die unglückliche Schwägerin und Dichterin Caroline von Günderrode, an Goethes Mutter, an Goethe selbst, an den Bruder Clemens und natürlich an ihren Ehemann. In der Zusammenschau beider Textsorten entsteht ein spannendes Porträt.


