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Es kommt bei jeder (sehr selten) passenden wie (fast immer) umpassenden Gelegenheit zu Einsatz: das allseits gefürchtete Totschlagwort ‚Antisemitismus’. Tatsächlich sprach ausgerechnet der Jude Bernard Lazare bereits zum Ausgang des 19. Jahrhunderts von einem ‚einzigartigen Wortmißbrauch’. Ein Mißbrauch, der seit Jahrzehnten zur Tabuisierung und Durchsetzung gleich welcher Wünsche, Pläne, Aktionen und Machenschaften irgendwelcher oder auch ‚der’ Juden dient – bis hin zur Vernichtung der Homogenität und nationalen Souveränität der Völker, zur Zerstörung des Christentums, zur Verfemung der wahren katholischen Kirche, ja zum offen propagierten Satanismus! Wer dieses augenöffnende Büchlein gelesen hat, wird sich durch so willkürliche wie nichtssagende ‚Antisemitismus’-Vorwürfe nicht mehr beeindrucken und schon gar nicht mehr schrecken lassen.
Zakup książki
Totschlagwort "Antisemitismus", Johannes Rothkranz
- Język
- Rok wydania
- 2003,
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 30,19 zł
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- Tytuł
- Totschlagwort "Antisemitismus"
- Podtytuł
- Klarstellungen zu einem "einzigartigen Wortmißbrauch"
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Johannes Rothkranz
- Wydawca
- Schmid
- Rok wydania
- 2003
- Liczba stron
- 142
- ISBN10
- 3932352882
- ISBN13
- 9783932352881
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Es kommt bei jeder (sehr selten) passenden wie (fast immer) umpassenden Gelegenheit zu Einsatz: das allseits gefürchtete Totschlagwort ‚Antisemitismus’. Tatsächlich sprach ausgerechnet der Jude Bernard Lazare bereits zum Ausgang des 19. Jahrhunderts von einem ‚einzigartigen Wortmißbrauch’. Ein Mißbrauch, der seit Jahrzehnten zur Tabuisierung und Durchsetzung gleich welcher Wünsche, Pläne, Aktionen und Machenschaften irgendwelcher oder auch ‚der’ Juden dient – bis hin zur Vernichtung der Homogenität und nationalen Souveränität der Völker, zur Zerstörung des Christentums, zur Verfemung der wahren katholischen Kirche, ja zum offen propagierten Satanismus! Wer dieses augenöffnende Büchlein gelesen hat, wird sich durch so willkürliche wie nichtssagende ‚Antisemitismus’-Vorwürfe nicht mehr beeindrucken und schon gar nicht mehr schrecken lassen.


