Bookbot

Die Tschechen

Unsere eigentümlichen Nachbarn

Parametry

  • 96 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

In Mitteleuropa sind in den letzten 15 Jahren sekuläre Veränderungen erfolgt, die Deutsche, Österreicher und Tschechen unmittelbar betreffen. Das kommunistische Herrschaftssystem in Ost- und Mitteleuropa ist zusammengebrochen und hat die Tschechen freigegeben. Tschechen und Slowaken haben ihre staatliche Gemeinschaft aufgegeben, womit die Tschechoslowakei, die Schöpfung Masaryks, der Geschichte angehört. Für beide Staaten ist nun der Weg in die größere europäische Gemeinschaft frei und sie haben ihn mit dem Beitritt zur EU auch beschritten. Trotzdem wird eine Normalität im Herzen Europas definitiv erst dann einkehren, wenn Deutsche, Österreicher und Tschechen zu einem entkrampften Verhältnis zueinander finden. Dazu gehört, daß sie sich gegenseitig nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern daß sie voneinander mehr wissen, als es bisher der Fall ist. Die Deutschen und Österreicher haben da sicher schon einiges geleistet, und auch die Tschechen werden nicht umhin können, mit ihrer Geschichte ins reine zu kommen. Schließlich hat einer ihrer Publizisten vor nicht allzu langer Zeit festgestellt: „Es ist doch komisch – wir sind mit fernen Völkern eng befreundet, aber mit unseren Nachbarn streiten wir uns permanent.“

Zakup książki

Die Tschechen, Wolfgang Libal

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Tschechen
Podtytuł
Unsere eigentümlichen Nachbarn
Język
niemiecki
Wydawca
Ibera
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN10
385052180X
ISBN13
9783850521802
Seria
Opis
In Mitteleuropa sind in den letzten 15 Jahren sekuläre Veränderungen erfolgt, die Deutsche, Österreicher und Tschechen unmittelbar betreffen. Das kommunistische Herrschaftssystem in Ost- und Mitteleuropa ist zusammengebrochen und hat die Tschechen freigegeben. Tschechen und Slowaken haben ihre staatliche Gemeinschaft aufgegeben, womit die Tschechoslowakei, die Schöpfung Masaryks, der Geschichte angehört. Für beide Staaten ist nun der Weg in die größere europäische Gemeinschaft frei und sie haben ihn mit dem Beitritt zur EU auch beschritten. Trotzdem wird eine Normalität im Herzen Europas definitiv erst dann einkehren, wenn Deutsche, Österreicher und Tschechen zu einem entkrampften Verhältnis zueinander finden. Dazu gehört, daß sie sich gegenseitig nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern daß sie voneinander mehr wissen, als es bisher der Fall ist. Die Deutschen und Österreicher haben da sicher schon einiges geleistet, und auch die Tschechen werden nicht umhin können, mit ihrer Geschichte ins reine zu kommen. Schließlich hat einer ihrer Publizisten vor nicht allzu langer Zeit festgestellt: „Es ist doch komisch – wir sind mit fernen Völkern eng befreundet, aber mit unseren Nachbarn streiten wir uns permanent.“