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Griechenland

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776 v. Chr. sind die ersten Sportwettkämpfe bezeugt – in der Stadt Olympia in Griechenland. Es ist die Zeit, da Zeus in Stiergestalt die schöne Europa auf seine Hörner nimmt und auf die griechische Insel Kreta entführt. Griechenland – das sind Tausende sonnendurchflutete Inseln, über 10 000 km Meeresküste und eine wilde Bergwelt, teils schroff, teils mit üppig grüner Natur. Es ist das Land der Götter und Helden, Geburtsort der abendländischen Wissenschaft, Literatur, Philosophie und Mutter der römischen Hochkultur – kurz: die Wiege Europas. Auf einer Reise zu Hellas' Küsten des Lichts geben sich blaues Meer, olivengrüne Berge und sonnige Sandbuchten ein Stelldichein mit antiken Ruinen und byzantinischen Kirchen. Weinlaub und leuchtende Bougainvillea, die weiß gekalkte Kubenhäuschen umranken, davor das unendliche Blau von Himmel und Meer, und welch ein Licht: gleißend hell, scharf konturierend, von der Sonne zu unmissverständlicher Klarheit gebracht. Hellas ohne den Sonnengott Helios wäre nicht denkbar! Über 3000 Stunden im Jahr jagt er mit seinem Gespann über den Himmel, sendet unermüdlich seine Strahlen herab und ist im Verein mit dem Nordwind Meltemi für das blendende griechische Licht zuständig.

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Griechenland, Oliver Bolch

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Griechenland
Język
niemiecki
Wydawca
Reich
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3724303882
ISBN13
9783724303886
Seria
Opis
776 v. Chr. sind die ersten Sportwettkämpfe bezeugt – in der Stadt Olympia in Griechenland. Es ist die Zeit, da Zeus in Stiergestalt die schöne Europa auf seine Hörner nimmt und auf die griechische Insel Kreta entführt. Griechenland – das sind Tausende sonnendurchflutete Inseln, über 10 000 km Meeresküste und eine wilde Bergwelt, teils schroff, teils mit üppig grüner Natur. Es ist das Land der Götter und Helden, Geburtsort der abendländischen Wissenschaft, Literatur, Philosophie und Mutter der römischen Hochkultur – kurz: die Wiege Europas. Auf einer Reise zu Hellas' Küsten des Lichts geben sich blaues Meer, olivengrüne Berge und sonnige Sandbuchten ein Stelldichein mit antiken Ruinen und byzantinischen Kirchen. Weinlaub und leuchtende Bougainvillea, die weiß gekalkte Kubenhäuschen umranken, davor das unendliche Blau von Himmel und Meer, und welch ein Licht: gleißend hell, scharf konturierend, von der Sonne zu unmissverständlicher Klarheit gebracht. Hellas ohne den Sonnengott Helios wäre nicht denkbar! Über 3000 Stunden im Jahr jagt er mit seinem Gespann über den Himmel, sendet unermüdlich seine Strahlen herab und ist im Verein mit dem Nordwind Meltemi für das blendende griechische Licht zuständig.