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Arbeiten. Aber wie? Bitte!

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Nach ihrem ersten erfolgreichen Interviewbuch „Verkaufen. Aber wie? Bitte!“ legen Hans-Uwe L. Köhler und Geert Müller-Gerbes mit einem zweiten Band nach. Bei über vier Millionen Arbeitslosen und nur 12 Prozent aller Berufstätigen, die mit ihrem Job zufrieden sind, könnte das Thema brisanter kaum sein. Schonungslos analysiert Hans-Uwe L. Köhler die derzeitige Arbeitssituation. Die Thesen des Querdenkers sind kompromisslos, radikal und provokant. Aber ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Kernthesen: „Nur 12% der arbeitenden Menschen geben an, in Bezug auf ihre Arbeit engagiert zu sein.“ „Wenn Sie Ihr Glück am Arbeitsplatz nicht finden, kündigen Sie so schnell wie irgend möglich.“ „Hurra, ich bin gefeuert!“ Nach drei Monaten Arbeitslosengeld und einem Coaching ist Schluss mit der Versorgung. „Gehen Sie nicht in Rente, sonst sind sie nach zwei Jahren tot.“

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Arbeiten. Aber wie? Bitte!, Hans-Uwe L. Köhler

Język
Rok wydania
2004,
Stan książki
Dobry
Cena
14,05 zł

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5,0
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Tytuł
Arbeiten. Aber wie? Bitte!
Język
niemiecki
Wydawca
GABAL
Rok wydania
2004
Liczba stron
175
ISBN10
3897494582
ISBN13
9783897494589
Seria
Tagi
Biznes
Ocena
5 z 5
Opis
Nach ihrem ersten erfolgreichen Interviewbuch „Verkaufen. Aber wie? Bitte!“ legen Hans-Uwe L. Köhler und Geert Müller-Gerbes mit einem zweiten Band nach. Bei über vier Millionen Arbeitslosen und nur 12 Prozent aller Berufstätigen, die mit ihrem Job zufrieden sind, könnte das Thema brisanter kaum sein. Schonungslos analysiert Hans-Uwe L. Köhler die derzeitige Arbeitssituation. Die Thesen des Querdenkers sind kompromisslos, radikal und provokant. Aber ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Kernthesen: „Nur 12% der arbeitenden Menschen geben an, in Bezug auf ihre Arbeit engagiert zu sein.“ „Wenn Sie Ihr Glück am Arbeitsplatz nicht finden, kündigen Sie so schnell wie irgend möglich.“ „Hurra, ich bin gefeuert!“ Nach drei Monaten Arbeitslosengeld und einem Coaching ist Schluss mit der Versorgung. „Gehen Sie nicht in Rente, sonst sind sie nach zwei Jahren tot.“