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Frauenrechtsgeschichte

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Historisch fundiertes Rechtsdenken ist eine wesentliche Voraussetzung, um aktuelle Diskriminierungen von Frauen erkennen und wirksame Gegenstrategien entwickeln zu können. Dazu bedarf es zunächst einmal der Sichtbarmachung einer eigenen Frauenrechtsgeschichte. Einen programmatischen Einstieg und Leitfaden zu diesem Projekt bieten die großen historischen Diskussionen über Recht und Unrecht in der „Geschlechterfrage“. Das Buch ist für den historischen Rechtsunterricht im Linzer Studienschwerpunkt Frauenrecht konzipiert. Es trägt bekanntes Wissen zusammen, stellt schwerpunktartig die neuesten Erkenntnisse der Frauen- und Geschlechterforschung vor und bietet erstmals einen bis ins Mittelalter zurückreichenden entwicklungsgeschichtlichen Abriss der österreichischen Frauenrechtsgeschichte als Teil der europäischen Rechtsgeschichte. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschlechterverhältnisse steht erst am Anfang. Mehr noch als ein Lernbehelf für die Studierenden soll daher das Buch Problembewusstsein schaffen und eine Diskussionsgrundlage sein. Es ist hoch an der Zeit, über eine Geschichte nachzudenken, die Frauen als Akteurinnen einschließt.

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Frauenrechtsgeschichte, Ursula Floßmann

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frauenrechtsgeschichte
Język
niemiecki
Wydawca
Trauner
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
303
ISBN10
3854991150
ISBN13
9783854991151
Seria
Opis
Historisch fundiertes Rechtsdenken ist eine wesentliche Voraussetzung, um aktuelle Diskriminierungen von Frauen erkennen und wirksame Gegenstrategien entwickeln zu können. Dazu bedarf es zunächst einmal der Sichtbarmachung einer eigenen Frauenrechtsgeschichte. Einen programmatischen Einstieg und Leitfaden zu diesem Projekt bieten die großen historischen Diskussionen über Recht und Unrecht in der „Geschlechterfrage“. Das Buch ist für den historischen Rechtsunterricht im Linzer Studienschwerpunkt Frauenrecht konzipiert. Es trägt bekanntes Wissen zusammen, stellt schwerpunktartig die neuesten Erkenntnisse der Frauen- und Geschlechterforschung vor und bietet erstmals einen bis ins Mittelalter zurückreichenden entwicklungsgeschichtlichen Abriss der österreichischen Frauenrechtsgeschichte als Teil der europäischen Rechtsgeschichte. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschlechterverhältnisse steht erst am Anfang. Mehr noch als ein Lernbehelf für die Studierenden soll daher das Buch Problembewusstsein schaffen und eine Diskussionsgrundlage sein. Es ist hoch an der Zeit, über eine Geschichte nachzudenken, die Frauen als Akteurinnen einschließt.