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Ich liebe dich, wenn du dich fügst

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  • 190 stron
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Ina ist sauer, weil Klaus den Müll nicht rausbringt, obwohl er es versprochen hat. Beim Essen schweigen sie sich an. Emotionale Beeinflussung gehört zum Alltag. Wir alle benutzen sie in unterschiedlichen Zusammenhängen, wenn wir Partner, Freunde, Kinder, Kollegen oder Gemeindemitglieder dazu bringen wollen, zu tun (zu denken, zu fühlen), was wir wollen. Die Strategien: Tränen, Lob, "zicken", schmollen, schreien, sich schwach zeigen, besonders "lieb" sein, etwas für den anderen tun, sich unentbehrlich machen, offensichtlich tapfer und still leiden, schweigen, sich abwenden, den Partner eifersüchtig machen... Verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen den "Spielern", wird aus Beeinflussung Erpressung und aus einem (wenn auch nicht besonders klugen) "Spiel" ein Krieg der Gefühle. Besonders gefährdet sind unsere wichtigsten Beziehungen, die zum Ehepartner, zu den Eltern oder unseren Kindern - und die in der Gemeinde, wo es immer ums "Ganze" gehen soll. Sachlich erläutert Karin Ackermann-Stoletzky, was emotionale Erpressung ist, wie man sie erkennen und ihr vorbeugen bzw. begegnen kann. Sie erklärt Beziehungsmuster, in denen wir zu "Tätern" oder "Opfern" werden und zeigt auf, wie beide Seiten wieder zueinander finden können.

Zakup książki

Ich liebe dich, wenn du dich fügst, Karin Ackermann-Stoletzky

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,78 zł

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Tytuł
Ich liebe dich, wenn du dich fügst
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3417248655
ISBN13
9783417248654
Seria
Opis
Ina ist sauer, weil Klaus den Müll nicht rausbringt, obwohl er es versprochen hat. Beim Essen schweigen sie sich an. Emotionale Beeinflussung gehört zum Alltag. Wir alle benutzen sie in unterschiedlichen Zusammenhängen, wenn wir Partner, Freunde, Kinder, Kollegen oder Gemeindemitglieder dazu bringen wollen, zu tun (zu denken, zu fühlen), was wir wollen. Die Strategien: Tränen, Lob, "zicken", schmollen, schreien, sich schwach zeigen, besonders "lieb" sein, etwas für den anderen tun, sich unentbehrlich machen, offensichtlich tapfer und still leiden, schweigen, sich abwenden, den Partner eifersüchtig machen... Verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen den "Spielern", wird aus Beeinflussung Erpressung und aus einem (wenn auch nicht besonders klugen) "Spiel" ein Krieg der Gefühle. Besonders gefährdet sind unsere wichtigsten Beziehungen, die zum Ehepartner, zu den Eltern oder unseren Kindern - und die in der Gemeinde, wo es immer ums "Ganze" gehen soll. Sachlich erläutert Karin Ackermann-Stoletzky, was emotionale Erpressung ist, wie man sie erkennen und ihr vorbeugen bzw. begegnen kann. Sie erklärt Beziehungsmuster, in denen wir zu "Tätern" oder "Opfern" werden und zeigt auf, wie beide Seiten wieder zueinander finden können.