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Willkommen in der Wirklichkeit

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  • 179 stron
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Wettbewerb und persönliche Freiheit als Paradigmen des kommenden Jahrzehnts »Globalisierung« ruft bei vielen Menschen neben positiven Eindrücken auch Ängste hervor: Verlust des Arbeitsplatzes, Staatsverschuldung, Einwanderung, sogar unsichere Renten und wachsende Kriminalität, kurz: den Verlust des Vertrauten. Seit der EU-Osterweiterung leben in Deutschlands unmittelbarer Nachbarschaft Menschen, die gut gebildet sind, Zugang zu den europäischen Märkten haben und erstklassige Arbeit für einen Bruchteil des in Deutschland üblichen Lohns verrichten. Der Wirtschaftsjournalist Nikolaus Piper warnt vor einem »Inseldasein« Deutschlands und setzt sich für ein Umdenken in der Gesellschaft ein. Man müsse die Chancen nutzen, die die Weltwirtschaft biete. Die Paradigmen für die nächsten zehn Jahre könnten daher nicht mehr Sicherheit und Gleichheit sein; sie müssten lauten: Wettbewerb – um Arbeitsplätze, Kapital, Ideen – und persönliche Freiheit.

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Willkommen in der Wirklichkeit, Nikolaus Piper

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Willkommen in der Wirklichkeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
179
ISBN10
3423244429
ISBN13
9783423244428
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Wettbewerb und persönliche Freiheit als Paradigmen des kommenden Jahrzehnts »Globalisierung« ruft bei vielen Menschen neben positiven Eindrücken auch Ängste hervor: Verlust des Arbeitsplatzes, Staatsverschuldung, Einwanderung, sogar unsichere Renten und wachsende Kriminalität, kurz: den Verlust des Vertrauten. Seit der EU-Osterweiterung leben in Deutschlands unmittelbarer Nachbarschaft Menschen, die gut gebildet sind, Zugang zu den europäischen Märkten haben und erstklassige Arbeit für einen Bruchteil des in Deutschland üblichen Lohns verrichten. Der Wirtschaftsjournalist Nikolaus Piper warnt vor einem »Inseldasein« Deutschlands und setzt sich für ein Umdenken in der Gesellschaft ein. Man müsse die Chancen nutzen, die die Weltwirtschaft biete. Die Paradigmen für die nächsten zehn Jahre könnten daher nicht mehr Sicherheit und Gleichheit sein; sie müssten lauten: Wettbewerb – um Arbeitsplätze, Kapital, Ideen – und persönliche Freiheit.