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Wenn Frauen töten

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Sechs Frauen, sechs Tötungsdelikte – der forensische Psychiater beleuchtet die Hintergründe dieser Straftaten. Während viele journalistische Berichte über weibliche Tötungsdelikte oft plakative Motive wie Eifersucht oder Rache präsentieren, bleibt die psychologische Analyse meist aus. Das Schweigen der Psychiater zu diesem Thema ist überraschend. Der Autor, ein erfahrener Gerichtsgutachter, fokussiert sich auf die Schicksale von Frauen, die getötet haben oder es versuchten, und untersucht ihre komplexen Lebensgeschichten und Psychen. Er geht über die Taten hinaus und betrachtet die Rolle des Psychiaters sowie die Methoden und Grenzen der gerichtlichen Psychiatrie. Dabei beleuchtet er sowohl Täter als auch Opfer und die oft verworrene Beziehung zwischen beiden. Das Buch ist kein Lehrbuch, sondern bietet Denkanstöße zum Verständnis psychisch kranker Rechtsbrecher und deren Ursachen, ohne den Anspruch zu erheben, alles erklären zu können. Soyka erzählt die teils erschreckenden Taten fesselnd, ähnlich einem Roman, und regt zur Reflexion an. Er spannt einen weiten Bogen von der griechischen Mythologie über Goethe bis zur modernen Psychiatrie. Leser aus Recht und Journalismus finden wertvolle Orientierungshilfen, auch wenn nicht auf jedes „Warum“ eine Antwort gegeben wird.

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Wenn Frauen töten, Michael Soyka

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wenn Frauen töten
Język
niemiecki
Wydawca
Schattauer
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3794523466
ISBN13
9783794523467
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Sechs Frauen, sechs Tötungsdelikte – der forensische Psychiater beleuchtet die Hintergründe dieser Straftaten. Während viele journalistische Berichte über weibliche Tötungsdelikte oft plakative Motive wie Eifersucht oder Rache präsentieren, bleibt die psychologische Analyse meist aus. Das Schweigen der Psychiater zu diesem Thema ist überraschend. Der Autor, ein erfahrener Gerichtsgutachter, fokussiert sich auf die Schicksale von Frauen, die getötet haben oder es versuchten, und untersucht ihre komplexen Lebensgeschichten und Psychen. Er geht über die Taten hinaus und betrachtet die Rolle des Psychiaters sowie die Methoden und Grenzen der gerichtlichen Psychiatrie. Dabei beleuchtet er sowohl Täter als auch Opfer und die oft verworrene Beziehung zwischen beiden. Das Buch ist kein Lehrbuch, sondern bietet Denkanstöße zum Verständnis psychisch kranker Rechtsbrecher und deren Ursachen, ohne den Anspruch zu erheben, alles erklären zu können. Soyka erzählt die teils erschreckenden Taten fesselnd, ähnlich einem Roman, und regt zur Reflexion an. Er spannt einen weiten Bogen von der griechischen Mythologie über Goethe bis zur modernen Psychiatrie. Leser aus Recht und Journalismus finden wertvolle Orientierungshilfen, auch wenn nicht auf jedes „Warum“ eine Antwort gegeben wird.