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Heut geh ich ins Theater

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  • 88 stron
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Der Prokurist Andreas Blank (1870-1944) war ein leidenschaftlicher Theaterbesucher in Regensburg und besuchte über fünf Jahrzehnte hinweg täglich verschiedene Theater der Stadt. Mit Hingabe sammelte er alles, was mit Theater zu tun hatte: Fotos, Eintrittskarten, Spielpläne, Plakate und Biographien. Er notierte akribisch die Lebensgeschichten von Schauspielern und Theatermitarbeitern, unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad. Diese Sammelleidenschaft führte zur Theatersammlung Blank, die im Stadtarchiv aufbewahrt wird. Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaters am Bismarckplatz (1804-2004) wird dieser Sammlung ein literarisches Denkmal gesetzt. Die Schauspielerin und Germanistin Eva Sixt verfasste eine unterhaltsame Kulturgeschichte des Theaters vom frühen 19. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie beleuchtet die Entwicklung der Theaterfotografie, bemerkenswerte Inszenierungen, Freak-Shows und die Einflüsse von Magie und Naturwissenschaften. Auch Skandale und Karrieren werden thematisiert, ebenso wie die Auswirkungen des Krieges auf das Theater. Ungefähr 130 unveröffentlichte historische Fotografien und Dokumente bereichern die Lektüre und machen sie zu einem vergnüglichen Erlebnis.

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Heut geh ich ins Theater, Eva Sixt

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Heut geh ich ins Theater
Język
niemiecki
Autorzy
Eva Sixt
Oprawa
miękka
Liczba stron
88
ISBN10
3937527052
ISBN13
9783937527055
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Der Prokurist Andreas Blank (1870-1944) war ein leidenschaftlicher Theaterbesucher in Regensburg und besuchte über fünf Jahrzehnte hinweg täglich verschiedene Theater der Stadt. Mit Hingabe sammelte er alles, was mit Theater zu tun hatte: Fotos, Eintrittskarten, Spielpläne, Plakate und Biographien. Er notierte akribisch die Lebensgeschichten von Schauspielern und Theatermitarbeitern, unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad. Diese Sammelleidenschaft führte zur Theatersammlung Blank, die im Stadtarchiv aufbewahrt wird. Anlässlich des 200. Geburtstags des Theaters am Bismarckplatz (1804-2004) wird dieser Sammlung ein literarisches Denkmal gesetzt. Die Schauspielerin und Germanistin Eva Sixt verfasste eine unterhaltsame Kulturgeschichte des Theaters vom frühen 19. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie beleuchtet die Entwicklung der Theaterfotografie, bemerkenswerte Inszenierungen, Freak-Shows und die Einflüsse von Magie und Naturwissenschaften. Auch Skandale und Karrieren werden thematisiert, ebenso wie die Auswirkungen des Krieges auf das Theater. Ungefähr 130 unveröffentlichte historische Fotografien und Dokumente bereichern die Lektüre und machen sie zu einem vergnüglichen Erlebnis.