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Autobiografie

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Löwenmähne, schwarzer Pagenkopf, Wuschellocken und Blondine, Make-up und Mimik entsprechend: viermal Andy Warhol, der als Person hinter diesen unterschiedlichen Frauentypen verschwindet. Sein Werk mit fotografischen Selbstporträts als Drag queen von 1981/82 ist ein eindrucksvolles Beispiel für das Spiel mit der eigenen Identität, das eines der Motive der internationalen aktuellen Kunst ist. In diesem ersten Band der neuen Reihe Art Works stellen die Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig, Barbara Steiner, und der chinesisch-österreichische Künstler Jun Yang vierzig Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt vor, die sich in ihren Werken mit dem Thema Autobiografie auseinander setzen. Dabei wird deutlich: Eine ungebrochene, gewachsene Iden-tität ist ein Konstrukt, ein Mythos. Die Werke heutiger Künstler erzählen von überschriebenen oder ausgelöschten Biografien, von Alter Egos, Mischidentitäten oder solchen, die ganz von einer Rasse, einem politischen System oder den Medien geprägt sind. So fächert sich das Thema Autobiografie in zehn Leitthemen auf, einladend präsentiert in 'Ausstellungsräumen'.

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Autobiografie, Barbara Steiner

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Autobiografie
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3806725527
ISBN13
9783806725520
Seria
Tagi
Opis
Löwenmähne, schwarzer Pagenkopf, Wuschellocken und Blondine, Make-up und Mimik entsprechend: viermal Andy Warhol, der als Person hinter diesen unterschiedlichen Frauentypen verschwindet. Sein Werk mit fotografischen Selbstporträts als Drag queen von 1981/82 ist ein eindrucksvolles Beispiel für das Spiel mit der eigenen Identität, das eines der Motive der internationalen aktuellen Kunst ist. In diesem ersten Band der neuen Reihe Art Works stellen die Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig, Barbara Steiner, und der chinesisch-österreichische Künstler Jun Yang vierzig Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt vor, die sich in ihren Werken mit dem Thema Autobiografie auseinander setzen. Dabei wird deutlich: Eine ungebrochene, gewachsene Iden-tität ist ein Konstrukt, ein Mythos. Die Werke heutiger Künstler erzählen von überschriebenen oder ausgelöschten Biografien, von Alter Egos, Mischidentitäten oder solchen, die ganz von einer Rasse, einem politischen System oder den Medien geprägt sind. So fächert sich das Thema Autobiografie in zehn Leitthemen auf, einladend präsentiert in 'Ausstellungsräumen'.