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Die arabische Welt zwischen Tradition und Moderne

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Die arabische Welt steht seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Irakkrieg 2003 im Fokus der Medien, wobei die westliche Wahrnehmung oft einseitig ist und authentische Stimmen aus der Region ignoriert. Um diesen Blick zu erweitern, analysieren international renommierte Schriftsteller, Publizisten und Wissenschaftler zentrale politische, kulturelle, religiöse und soziale Fragen aus arabischer Perspektive. Themen wie die Modernisierung der arabischen Welt, Islam und Islamismus, islamistische Gewalt, die Rolle der Medien, die Situation der Frauen sowie die Beziehungen zwischen der arabisch-islamischen Welt und dem Westen werden behandelt. Die Vielfalt der Autoren und deren Hintergrundinformationen bieten ein umfassendes Bild der arabischen Realität und beleuchten die Spannungen zwischen Tradition und Moderne. Die Autoren stellen Huntingtons These vom „Kampf der Kulturen“ die Forderung nach einem Dialog der Kulturen entgegen. Zu den Beitragsleistenden zählen bedeutende Denker wie Sadik Jalal al-Azm, Edward W. Said und Fatima Mernissi. Khalid Al-Maaly, der 1979 aus politischen Gründen den Irak verließ, lebt seit 1980 in Köln und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Die Autoren scheuen sich nicht, brisante Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft aufzugreifen und liefern ein essayistisches Feuerwerk arabischer Meisterdenker.

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Die arabische Welt zwischen Tradition und Moderne, H̱ālid al- Maʿālī

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die arabische Welt zwischen Tradition und Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
Palmyra
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
259
ISBN10
3930378566
ISBN13
9783930378562
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die arabische Welt steht seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Irakkrieg 2003 im Fokus der Medien, wobei die westliche Wahrnehmung oft einseitig ist und authentische Stimmen aus der Region ignoriert. Um diesen Blick zu erweitern, analysieren international renommierte Schriftsteller, Publizisten und Wissenschaftler zentrale politische, kulturelle, religiöse und soziale Fragen aus arabischer Perspektive. Themen wie die Modernisierung der arabischen Welt, Islam und Islamismus, islamistische Gewalt, die Rolle der Medien, die Situation der Frauen sowie die Beziehungen zwischen der arabisch-islamischen Welt und dem Westen werden behandelt. Die Vielfalt der Autoren und deren Hintergrundinformationen bieten ein umfassendes Bild der arabischen Realität und beleuchten die Spannungen zwischen Tradition und Moderne. Die Autoren stellen Huntingtons These vom „Kampf der Kulturen“ die Forderung nach einem Dialog der Kulturen entgegen. Zu den Beitragsleistenden zählen bedeutende Denker wie Sadik Jalal al-Azm, Edward W. Said und Fatima Mernissi. Khalid Al-Maaly, der 1979 aus politischen Gründen den Irak verließ, lebt seit 1980 in Köln und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Die Autoren scheuen sich nicht, brisante Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft aufzugreifen und liefern ein essayistisches Feuerwerk arabischer Meisterdenker.