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Die Idee des Radios

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Der Band vergleicht die jeweiligen nationalen Entwicklungen des Radios von Beginn der 1920er-Jahre bis 1933. Untersucht werden dabei sowohl die Konzeption wie der konkrete Auf- und Ausbau des neuen Mediums. Der deutsche Weg einer rigiden Kontrolle aller Entwicklungsschritte unter den Argusaugen der Postbürokratie in den Anfangsjahren blieb ein einzigartiges Extrem. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass in fast allen Staaten nach ersten, bisweilen anarchisch anmutenden Pionierzeiten organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Keiner der Staaten widersteht letztlich der Versuchung, bei Ausübung der Kommunikationskontrolle mit Blick auf den Schutz der Presse und mit Rücksicht auf Bildung und Kultur die Entfaltung des neuen Mediums einzuschränken. Der Band geht auf die Jahrestagung des Studienkreises „Rundfunk und Geschichte“ 2003 in Berlin zurück und wurde um internationale Beiträge erweitert.

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Die Idee des Radios, Edgar Lersch

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Idee des Radios
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
242
ISBN10
3896694626
ISBN13
9783896694621
Seria
Opis
Der Band vergleicht die jeweiligen nationalen Entwicklungen des Radios von Beginn der 1920er-Jahre bis 1933. Untersucht werden dabei sowohl die Konzeption wie der konkrete Auf- und Ausbau des neuen Mediums. Der deutsche Weg einer rigiden Kontrolle aller Entwicklungsschritte unter den Argusaugen der Postbürokratie in den Anfangsjahren blieb ein einzigartiges Extrem. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass in fast allen Staaten nach ersten, bisweilen anarchisch anmutenden Pionierzeiten organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Keiner der Staaten widersteht letztlich der Versuchung, bei Ausübung der Kommunikationskontrolle mit Blick auf den Schutz der Presse und mit Rücksicht auf Bildung und Kultur die Entfaltung des neuen Mediums einzuschränken. Der Band geht auf die Jahrestagung des Studienkreises „Rundfunk und Geschichte“ 2003 in Berlin zurück und wurde um internationale Beiträge erweitert.