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Sex, lies & pulp fiction

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  • 863 strony
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Peter Biskind setzt die grandiose Hollywood-Chronik fort, die er mit seinem Bestseller Easy Riders, Raging Bulls begonnen hat. Ging es dort noch um die großen Autorenfilmer der 1970er – Scorsese, Altman, Coppola –, so hat sich Biskind nun die Independent-Filme der Neunziger vorgeknöpft. Streifen, die schon heute als Kultklassiker gelten (Pulp Fiction und Sex, Lies and Videotapes, Clerks und Reservoir Dogs) und die Macher, die hinter den Kulissen gewirkt haben: Da sind die Kultregisseure Quentin Tarantino und Steven Soderbergh, da ist Robert Redford, der charismatische, aber enigmatische Altstar, der das Sundance Festival lanciert hat. Und da sind die ebenso genialischen wie skrupellosen Gebrüder Weinstein, die ambitionierte Low-Budget-Filme an ein Massenpublikum herangeführt und ihre Filmfabrik Miramax dann an Disney verkauft haben. Biskind hat besessen recherchiert: Er schildert die schwierigsten Dreharbeiten, die wildesten Parties, die größten Egos, die härtesten Auseinandersetzungen, kurz: die besten Anekdoten aus mehr als einem Jahrzehnt Hollywood – und verliert doch nie das Gesamtbild aus den Augen. Denn letztlich ist DOWN AND DIRTY PICTURES ein Lamento: die klassische Story einer Alternativkultur, die auf dem Weg in den Mainstream ihre Ideale verrät

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Sex, lies & pulp fiction, Peter Biskind

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sex, lies & pulp fiction
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
863
ISBN10
3807710043
ISBN13
9783807710044
Seria
Tagi
Teatr
Oryginalna nazwa
Down and dirty pictures
Opis
Peter Biskind setzt die grandiose Hollywood-Chronik fort, die er mit seinem Bestseller Easy Riders, Raging Bulls begonnen hat. Ging es dort noch um die großen Autorenfilmer der 1970er – Scorsese, Altman, Coppola –, so hat sich Biskind nun die Independent-Filme der Neunziger vorgeknöpft. Streifen, die schon heute als Kultklassiker gelten (Pulp Fiction und Sex, Lies and Videotapes, Clerks und Reservoir Dogs) und die Macher, die hinter den Kulissen gewirkt haben: Da sind die Kultregisseure Quentin Tarantino und Steven Soderbergh, da ist Robert Redford, der charismatische, aber enigmatische Altstar, der das Sundance Festival lanciert hat. Und da sind die ebenso genialischen wie skrupellosen Gebrüder Weinstein, die ambitionierte Low-Budget-Filme an ein Massenpublikum herangeführt und ihre Filmfabrik Miramax dann an Disney verkauft haben. Biskind hat besessen recherchiert: Er schildert die schwierigsten Dreharbeiten, die wildesten Parties, die größten Egos, die härtesten Auseinandersetzungen, kurz: die besten Anekdoten aus mehr als einem Jahrzehnt Hollywood – und verliert doch nie das Gesamtbild aus den Augen. Denn letztlich ist DOWN AND DIRTY PICTURES ein Lamento: die klassische Story einer Alternativkultur, die auf dem Weg in den Mainstream ihre Ideale verrät