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Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland

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In „Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland“ sind die wichtigsten SPIEGEL-Gerichtsreportagen von Gerhard Mauz aus annähernd 50 Jahren deutscher Rechtsgeschichte versammelt. Es ist das Lesebuch zur Entwicklung von Rechtsgefühl und Rechtspraxis der Bundesrepublik Deutschland. Für ein demokratisches Gemeinwesen sind verantwortungsvolle Gerichtsreportagen von kaum zu überschätzender Bedeutung. Der wohl bedeutendste Gerichtsreporter der Bundesrepublik Deutschland war Gerhard Mauz. Er verstand es wie kein anderer, sowohl die oft diffizilen juristischen Zusammenhänge als auch die Motive der Täter und die Verantwortung gegenüber den Opfern sprachlich klar und einfühlsam zu schildern – ohne dabei auf eigene Urteile zu verzichten. 'Mauz ist kein Mann der distanzierten Darstellung eines Tatherganges, er schreibt nicht von außen nach innen. Immer ist er mitleidender Beobachter, immer auf der Seite der Geschlagenen und Getriebenen, der Opfer, die auch Täter sein können, und der Täter, die auch Opfer sind. Seine Gerichtsreportagen sind der Spiegel eines Vierteljahrhunderts, eines großen Teils der Nachkriegszeit.' Rudolf Augstein

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Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland, Gerhard Mauz

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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2,5
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2 Ocena

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Tytuł
Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland
Język
niemiecki
Wydawca
zu Klampen
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3934920365
ISBN13
9783934920361
Seria
Tagi
Ocena
2,5 z 5
Opis
In „Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland“ sind die wichtigsten SPIEGEL-Gerichtsreportagen von Gerhard Mauz aus annähernd 50 Jahren deutscher Rechtsgeschichte versammelt. Es ist das Lesebuch zur Entwicklung von Rechtsgefühl und Rechtspraxis der Bundesrepublik Deutschland. Für ein demokratisches Gemeinwesen sind verantwortungsvolle Gerichtsreportagen von kaum zu überschätzender Bedeutung. Der wohl bedeutendste Gerichtsreporter der Bundesrepublik Deutschland war Gerhard Mauz. Er verstand es wie kein anderer, sowohl die oft diffizilen juristischen Zusammenhänge als auch die Motive der Täter und die Verantwortung gegenüber den Opfern sprachlich klar und einfühlsam zu schildern – ohne dabei auf eigene Urteile zu verzichten. 'Mauz ist kein Mann der distanzierten Darstellung eines Tatherganges, er schreibt nicht von außen nach innen. Immer ist er mitleidender Beobachter, immer auf der Seite der Geschlagenen und Getriebenen, der Opfer, die auch Täter sein können, und der Täter, die auch Opfer sind. Seine Gerichtsreportagen sind der Spiegel eines Vierteljahrhunderts, eines großen Teils der Nachkriegszeit.' Rudolf Augstein