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Kreatives Afrika

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  • 522 strony
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Was tut sich in Afrika wirklich? Was passiert an den spannenden Orten, im Theater, in der Literatur, in der politischen Diskussion? Es ist schwer, das kulturelle Treiben einzufangen, wenn man von Europa aus schaut. Denn noch immer ist der Blick getrübt von Klischees, die so alt sind wie der transatlantische Sklavenhandel. Susan Arndt und Katrin Berndt lassen darum die Protagonisten zu Wort kommen. Afrikanische Autoren und Autorinnen, Theatermenschen – also die Kulturschaffenden selbst – verlassen ihr angestammtes Metier der Fiktion und treten mit der ihnen eigenen Leichtigkeit als Essayisten auf. Sie erzählen von sich und ihrer Arbeit, analysieren die Geschichte, den Zustand und die Zukunft ihres Schreibens, ihres Spiels, ihrer Ideen. Essays von Nurrudin Farah (Somalia), Susan Kiguli (Uganda), Lewis Nkosi (Südafrika), Alain Patrice Nganang (Kamerun) und vielen anderen werden ergänzt durch Beiträge von namhaften deutschen Afrika-Experten wie Ulli und Georgina Beier, Leo Kreutzer und János Riesz.

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Kreatives Afrika, Susan Arndt

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kreatives Afrika
Język
niemiecki
Wydawca
Hammer
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
522
ISBN10
3779500280
ISBN13
9783779500285
Seria
Opis
Was tut sich in Afrika wirklich? Was passiert an den spannenden Orten, im Theater, in der Literatur, in der politischen Diskussion? Es ist schwer, das kulturelle Treiben einzufangen, wenn man von Europa aus schaut. Denn noch immer ist der Blick getrübt von Klischees, die so alt sind wie der transatlantische Sklavenhandel. Susan Arndt und Katrin Berndt lassen darum die Protagonisten zu Wort kommen. Afrikanische Autoren und Autorinnen, Theatermenschen – also die Kulturschaffenden selbst – verlassen ihr angestammtes Metier der Fiktion und treten mit der ihnen eigenen Leichtigkeit als Essayisten auf. Sie erzählen von sich und ihrer Arbeit, analysieren die Geschichte, den Zustand und die Zukunft ihres Schreibens, ihres Spiels, ihrer Ideen. Essays von Nurrudin Farah (Somalia), Susan Kiguli (Uganda), Lewis Nkosi (Südafrika), Alain Patrice Nganang (Kamerun) und vielen anderen werden ergänzt durch Beiträge von namhaften deutschen Afrika-Experten wie Ulli und Georgina Beier, Leo Kreutzer und János Riesz.