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Die Ateliers Ernst Ludwig Kirchners

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  • 528 stron
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Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) bewohnte zwischen 1905 und 1938 nacheinander insgesamt acht Ateliers in Dresden, Berlin und dem Schweizerischen Davos, die ihm gleichermaßen als Wohn- und Arbeitsräume dienten. Dieses reich bebilderte Buch liefert erstmals eine zusammenfassende Darstellung dieser Atelier-Wohnungen, die Kirchner bis ins Detail künstlerisch und kunsthandwerklich durchgestaltete. Eine umfassende Rekonstruktion dieser „Gesamtkunstwerke“ gelingt der Autorin anhand von Schriftquellen und überlieferten Bilddokumenten – vor allem durch exakte Analyse der Fotografien und Interieurbilder Ernst Ludwig Kirchners und seiner Freunde aus der 1905 gegründeten Künstlergemeinschaft „Brücke“, die in den Dresdner und Berliner Jahren gemeinschaftlich in den Ateliers arbeiteten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den für den höchst belesenen und gebildeten Künstler stets mitschwingenden Einflüssen der so genannten „primitiven“ Kulturen aller Erdteile, die der Künstler in seinen Ateliers auf bemerkenswerte Weise miteinander vereinte. Darüber hinaus setzt das Buch Kirchners Anschauungen über Lebensweise und Kunstschaffen in einen Bezug zu den Geistesströmungen seiner Zeit, nimmt also mittels eines interdisziplinären Ansatzes vor allem auch kultur-, sitten- und sozialgeschichtliche Perspektiven ein.

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Die Ateliers Ernst Ludwig Kirchners, Hanna Strzoda

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Ateliers Ernst Ludwig Kirchners
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
528
ISBN10
3937251960
ISBN13
9783937251967
Seria
Tagi
Opis
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) bewohnte zwischen 1905 und 1938 nacheinander insgesamt acht Ateliers in Dresden, Berlin und dem Schweizerischen Davos, die ihm gleichermaßen als Wohn- und Arbeitsräume dienten. Dieses reich bebilderte Buch liefert erstmals eine zusammenfassende Darstellung dieser Atelier-Wohnungen, die Kirchner bis ins Detail künstlerisch und kunsthandwerklich durchgestaltete. Eine umfassende Rekonstruktion dieser „Gesamtkunstwerke“ gelingt der Autorin anhand von Schriftquellen und überlieferten Bilddokumenten – vor allem durch exakte Analyse der Fotografien und Interieurbilder Ernst Ludwig Kirchners und seiner Freunde aus der 1905 gegründeten Künstlergemeinschaft „Brücke“, die in den Dresdner und Berliner Jahren gemeinschaftlich in den Ateliers arbeiteten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den für den höchst belesenen und gebildeten Künstler stets mitschwingenden Einflüssen der so genannten „primitiven“ Kulturen aller Erdteile, die der Künstler in seinen Ateliers auf bemerkenswerte Weise miteinander vereinte. Darüber hinaus setzt das Buch Kirchners Anschauungen über Lebensweise und Kunstschaffen in einen Bezug zu den Geistesströmungen seiner Zeit, nimmt also mittels eines interdisziplinären Ansatzes vor allem auch kultur-, sitten- und sozialgeschichtliche Perspektiven ein.