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Die Wiederkehr des Neuen

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  • 439 stron
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„Die Wiederkehr des Neuen“ versammelt Aufsätze von Beat Wyss aus drei Jahrzehnten, darunter viele längst vergriffene Texte zur deutschen Ästhetik und Mentalitätsgeschichte. Die aus einer Vielzahl von Arbeiten getroffene Auwahl will einen Überblick über ein inhaltlich und methodisch weitgespanntes, häufig von Philosophie und Literatur angeregtes essayistisches Werk, geben. Im Blick auf die klassischen Felder der Kunstgeschichte ist der „wyssenschaftliche“ Ausgangspunkt stets die Gegenwart und ihre ästhetischen Erfahrungen gewesen. Einen Schwerpunkt bildet hierbei die Auseinandersetzung mit den Avantgarden der Moderne seit dem 19. Jahrhundert und dem Paradigmenwechsel in der „Nach-Moderne“. Mit einigen jüngeren Beiträgen zur Thematik des „Pictorial Turn“ öffnet sich Beat Wyss explizit zeitgenössischen Diskursen und erinnert damit an die Prozessualität und Unabschließbarkeit des kunsthistorischen Denkens.

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Die Wiederkehr des Neuen, Beat Wyss

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Wiederkehr des Neuen
Język
niemiecki
Autorzy
Beat Wyss
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
439
ISBN10
3865725333
ISBN13
9783865725332
Seria
Tagi
Opis
„Die Wiederkehr des Neuen“ versammelt Aufsätze von Beat Wyss aus drei Jahrzehnten, darunter viele längst vergriffene Texte zur deutschen Ästhetik und Mentalitätsgeschichte. Die aus einer Vielzahl von Arbeiten getroffene Auwahl will einen Überblick über ein inhaltlich und methodisch weitgespanntes, häufig von Philosophie und Literatur angeregtes essayistisches Werk, geben. Im Blick auf die klassischen Felder der Kunstgeschichte ist der „wyssenschaftliche“ Ausgangspunkt stets die Gegenwart und ihre ästhetischen Erfahrungen gewesen. Einen Schwerpunkt bildet hierbei die Auseinandersetzung mit den Avantgarden der Moderne seit dem 19. Jahrhundert und dem Paradigmenwechsel in der „Nach-Moderne“. Mit einigen jüngeren Beiträgen zur Thematik des „Pictorial Turn“ öffnet sich Beat Wyss explizit zeitgenössischen Diskursen und erinnert damit an die Prozessualität und Unabschließbarkeit des kunsthistorischen Denkens.